Dienstag, 26. Juli 2011

Bitter Sweet Symphony.....................Träume sind auch bloß Luftschlösser


E-POV:

Das kleine Teilchen drehte ich zwischen Daumen und Zeigefinger. Das war also der Vorwand durch den ich mit Isabella in Kontakt treten konnte. Nicht das ein Edward Cullen einen Grund brauchte, aber es sah einfach besser aus und war eindeutig leichter zu erklären, falls jemand danach fragen sollte.
Ihre Adresse herauszufinden war auch nicht wirklich schwer, denn jeder kennt Aros kleines Schloss mitten in der Innenstadt von London. Er war definitiv von Größenwahnsinn gebeutelt. Schulterzuckend legte ich das Teil sachte in das gefütterte und mit einem Seidenkissen gefüllte Kästchen hinein und bedeckte es noch mit einem feinen kleinen Tuch, das meine Initialen trug. Als ich den Deckel darauf setzte, lächelte ich verträumt. Einerseits wollte ich mich wirklich nur bei ihr rächen, aber auf der anderen Seite, ließ sie mir keine Ruhe mehr. Sogar Nachts nicht. Sie tauchte wirklich in jedem meiner Träume auf. Gedankenverloren spielte ich mit der Schleife, als ich mich an den Traum von letzter Nacht zurück erinnerte. Im Prinzip waren die Träume immer die selben. Man isst zwar nie jeden Tag Schnitzel, aber man kann jeden verdammten Tag das selbe Träumen. Ich ließ das Kästchen in meiner Jacke verschwinden und machte mich auf den Weg zur Post um anschließend mich mit Jake beim Training zu treffen.

Nach einigen anstrengenden Stunden im Fitnesscenter und den darauf folgenden ewigen Meetings per Videokonferenz mit irgendwelchen hochkarätigen Sesselpupsern und Schleimscheissern , warf ich mich genervt auf mein Bett. Ich hing mal wieder durch,wie in letzter Zeit so oft. Tief in meinen Gedanken versunken nahm ich kaum noch was von der Realität war. Es konnte früh am Abend sein, oder spät in der Nacht... ich registrierte es einfach nicht, so sehr fesselten mich meine Gedanken.


Es war eine dieser schwülen heißen Nächte. Unruhig warf ich mich von einer Seite auf die andere. Ich wollte diesen Auftrag von Carlisle gar nicht annehmen, aber ich hatte mich mal wieder dazu breitschlagen lassen es zu tun.
Als eine laue Brise durchs offene Fenster strich, bildete ich mir ein, eine feine Silhouette in meinem Augenwinkel gesehen zu haben und setzte mich ruckartig auf. Geräuschlos stand ich auf, meine nackten Füße setze ich vorsichtig auf den kühlen weißen Marmor und tapste leise zur Balkontüre. So wie Gott mich schuf, stand ich auf meiner Terrasse und blickte in große schokoladenbraune Augen, welche mich erschrocken anstarrten.

Ich erkannte sie sofort. Es war Bella. Ich neigte meinen Kopf leicht zur Seite und verzog meinen Mund zu einem schiefen lächeln . Sie musste sich mit beiden Händen krampfhaft am Geländer meines Balkons fest krallen. Ihre ohnehin schon weiße Haut färbte sich noch weißer, als sich ihr spitzen Fingerknöchel auf ihrer Hand abzeichneten.

Ich war mir sicher, wenn ich ihren Herzschlag messen könnte, wäre er beängstigend hoch. Behutsam streckte ich meinen rechten Arm aus und hoffte sie würde nicht zurück schrecken. Regungslos und mit angehaltenen Atem blieb sie stehen.
Mit meiner Hand strich ich zärtlich die Kontur ihres Gesichtes nach. Eine leichte Röte überzog ihre zierlichen Wangenknochen. Verlegen fiel ihr Blick auf den Boden. Ich ließ meine Hand unter ihr Kinn wandern und hob dieses leicht an. Tief in ihre Augen blickend, gab ich ihr zu verstehen, dass sie sich hier in diesem Moment auf keinen Fall fürchten müsste. Ich war mir sicher, wenn ich sie jetzt überrumpeln würde, wäre dieser durch und durch sinnliche Moment verloren.

Ich beugte mich langsam zu ihr herunter, so dass sie noch alle Zeit der Welt hätte um zurück zu weichen, wenn diese Geländer nicht dagewesen wäre. Isabella blieb aber da wo ich es mir erhofft hatte. Festgekrallt an meinem Balkon und durch und durch willig mich zu küssen. Ich fackelte nicht lange und strich leicht mit dem Daumen über ihre sinnlichen Lippen. Ihre Knie begannen zu zittern wie Espenlaub und die feinen Härchen an ihren Armen richteten sich auf. Ihr Atem wurde schneller, ich hatte erst bedenken, dass sie hyperventilieren würde, aber dann verschwendete ich nicht weiter meine Gedanken daran, sondern genoss den Augenblick in vollen Zügen.

Meinen Kopf noch näher zu ihrem wunderschönen Gesicht gebeugt, berührte ich gespielt zaghaft ihre Lippen. Normalerweise stand ich ja nicht so auf die Blümchensexpartie und von vorsichtig sein oder gar übertrieben romantisch und gefühlvoll, hielt ich noch viel weniger, aber irgendwas sagte mir, dass ich mit ihr umgehen musste wie mit einem rohen Ei. Vorsichtig und behutsam. Lange konnte ich mich ohnehin nicht mehr beherrschen. Dieses Mädchen trieb mich in den Wahnsinn und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Könnte sie nicht wenigstens irgendwas machen oder irgendwie reagieren?

Also ich meine es war echt nett, dass sie da stand und krampfhaft versuchte, eine Ohnmacht zu verhindern. Und das nur, weil sie mich an schmachtete. Aber immerhin sollte das hier keine One-Man-Show werden. Ich versuchte mich wieder auf das Wesen vor mir zu konzentrieren und presste meine Lippen bestimmend auf die ihren. Kaum berührt, machte sich ein wohliger Schauer in mir breit. Bellas Klammergriff löste sich schlagartig von dem gusseisernen Metall und krallte sich mit beiden Händen an meinem Nacken fest. Sie erwiderte meinen Kuss und gewährte meiner Zunge auch sofort Einlass.

Als sich unsere Zungen trafen, umspielten sie einander, als wären sie alte Bekannte, die sich ewig nicht mehr getroffen hatten. Ihr einzigartiger, nach Erdbeeren riechender Duft und ihr unbeschreiblicher Geschmack ließen mich wohlig aufstöhnen. Meine Geruchsrezeptoren schrien Error. Hiermit war es amtlich, ich war soeben einem Wesen verfallen, das zu hundert Prozent nicht von dieser Welt stammte. Mein Kopfkino spielte nur mehr Testbild, da das hier jeden einzelnen Fick den ich bisher hatte, und Scheiße das waren so einige, kilometerweit in den Schatten stellte. Es war doch nur ein einziger einfacher Kuss!

Ich ließ meine Lippen zu ihrem Hals wandern, während meine linke Hand sachte über ihre Hüfte strich. Gleichzeitig leckte ich ihr mit meiner Zungenspitze über ihren Nacken, während sie ihren hübschen Kopf nach hinten warf und scheu und ganz leise in die Nacht hinein stöhnte. Während sich jeder Millimeter ihres Halses akribisch genau in meine Erinnerung brannte, drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und fuhr mit ihrer samtenen Zunge meine Ohrmuschel nach, was mich, wie immer, aufs Äußerste erregte.

Ich führte meine beiden Hände zu ihrer Hüften und ließ sie dort kurz Ruhen. Meine Lippen begannen sich den Weg zurück zu ihren wunderschönen Mund zu erobern. Fast schon heimlich schob ich meine Hände unter ihr einfaches Top. Nachdem noch immer keine Gegenwehr zu bemerken war,ihr leises heiseres Stöhnen sah ich bei Gott nicht als Widerspruch an, ließ ich sie weiter nach oben gleiten, bis ich bei ihrem BH angelangt war.

Diesen öffnete ich langsam und schob ihr Oberteil höher, bis ich den ersten Blick auf ihre vollen, festen Brüste erhaschen konnte, darunter sah ich ihre sich schon leicht nach oben gerichtete rosa Brustwarzen. Ich betrachtete sie einen kurzen Augenblick, da der helle Vollmond sie in einem einzigartigen elfenbeinfarbenen Licht erstrahlen ließ.

Bella ergriff die Initiative und überraschte mich damit zur Gänze. Sie streifte langsam und mit einem einzigen Handgriff ihr Top und den schwarzen Spitzen-BH ab. Ich hatte ja schon so einiges an Unterwäsche gesehen, aber an ihr sahen vermutlich auch simple Bananenbaumblätter einfach nur geil aus. Der Anblick ihres wohlproportionierten, fraulichen Körpers und ihrer makellosen Haut verschlug mir beinahe den Atem.

Ich hob meinen Arm, ganz vorsichtig, um sie nicht zu erschrecken und legte jeden Funken Zärtlichkeit den ich aufbringen konnte, in diese Berührung. Zart streichelte ich über ihre wohlgeformte feste Brust und drückte sie ganz leicht. Als meine Fingerspitzen ihr zartes Fleisch berührten, schickte mein Hirn derart intensive Impulse über meine Nervenbahnen, so dass sich Gänsehaut über meinen ganzen Körper ausbreitete. Auch auf die Gefahr hin, dass sie plötzlich wieder zur Besinnung kam und mich weg stoßen würde, musste ich es wagen. Sie sah in diesem nahe zu perfekten Moment zwar nicht abgeneigt aus, aber bei ihr wusste man es ja nie so genau. Meine Lippen fanden den Weg zu ihrer rechten Brust um mit ihnen ihren keck aufgerichteten Nippel zu umschließen. Behutsam leckte ich zart mit der Zunge darüber, ihr erneutes heißeres Aufstöhnen verriet mir, dass es ihr gefiel. Ich beschloss etwas weiter zu gehen und begann daran vorsichtig und leicht zu saugen, dies quittierte sie mit einem etwas lauteren unkontrollierten Stöhnen, während sie den Rücken durchbog und mir etwas entgegen kam. Als ich ganz leicht an ihrem empfindlichen Nippel knabberte, warf sie den Kopf wild zurück in den Nacken, ihre zarten Hände ergriffen meinen Kopf und zogen mich zu ihren vollem süßen Lippen .

Während unsere Zungen einen sinnlichen Kampf ausfochten, bei dem eindeutig nur beide gewinnen konnten, massierte ich mit einer Hand immer fester werdend ihre Brust. Die andere Hand glitt auf ihr Steißbein, um sie kurz darauf auf ihren Prachtarsch zu legen.

Ihre zarten Finger waren mehr als nur eifrig bei der Sache. Ungeduldig kratzen sie an meinen Rücken auf und ab, der Kuss, der immer noch andauerte und gerade mal kurz bevor einer von uns zu ersticken drohte unterbrochen wurde , tat seine Pflicht und erregte uns noch mehr. Hastig zog ich sie näher an mich heran. So nahe, dass sie auf meinen mittlerweile steifen, prall aufgerichteten Schwanz stieß, der schon sehnsüchtig, seitdem ich sie das erste Mal gesehen hatte, auf ihre Berührung wartete.

Beinahe zufällig ließ sie ihre Hand sinken und umfasste meinen festen Schaft und begann ihn langsam und vorsichtig zu streicheln. Ihre Berührungen ließen extreme Schockwellen durch meinen Körper strömen, dabei spannte sich jeder einzelne Muskel an. Meine Augen rollten nach hinten und mein Atem beschleunigte sich rapide. Ich ließ sie einige Zeit lang machen und genoss jede einzelne ihrer Berührung in vollen Zügen. Nach einer Weile stoppte ich abrupt, denn sie sollte zuerst selbst ihre Jeans und ihren Slip ablegen, damit ich ENDLICH ihren ganzen Körper in seiner herrlichen Nacktheit bewundern und berühren konnte.

Das wir noch immer mitten in der Nacht am Balkon standen, störte uns nicht. Ich widerstand der Versuchung sie hier und jetzt plump über die Balustrade zu lehnen und genüsslich von hinten zu nehmen, so wie ich das schon mit so einigen getan hatte.

Ich verwarf diesen überaus verlockenden Gedanken und legte mir ihre Hände um den Nacken. Federleicht wie sie war, hob ich sie hoch und trug sie in das Zimmer hinein. Dort legte ich sie in das tiefschwarze antike Himmelbett. Der aus silber glänzender Seide gewobene Baldachin hing in sanft geschwungenen Bögen herab. Die Satinbettwäsche schimmerte im Mondlicht. Diese Art von Betten mit hohen Kopf und Fußenden aus veredeltem Metall, waren mir am liebsten. Man konnte seine Angebetete nicht nur hervorragend daran festbinden ,sondern sich auch abstützen und festkrallen, was in so einigen Situationen äußerst praktisch war.

Bella war noch auf dem Balkon meiner leisen Aufforderung gefolgt , dass sie sich ihrer Kleidung entledigen sollte. Als sie ihr Höschen abgestreift hatte, konnte ich zum ersten Mal das Ziel meiner Begierde sehen. Jetzt lag sie hier vor mir und ich schaute in das perfekteste Gesicht, das ich jemals gesehen hatte. Ihr Blick wahr vor Lust verschleiert. Meine Hände lies ich erst über ihre makellosen Beine streichen, um sie dann hinauf zu der Innenseite ihrer Schenkel zu führen, die sie mir bereitwillig geöffnet hatte. Ich näherte mich den fleischigen Lippen, die bereits feucht vor Lust glänzten. Als ich sie hier so liegen sah, dem Ziel so nahe verlor ich beinahe den Verstand. In meinem Kopf spielte sich, während ich sie zärtlich streichelte, ein ganz anderer Film ab.

Zuerst schob ich ihr langsam einen, dann zwei Finger in ihren nassen, heißen Spalt und begann, die Wände ihrer Liebeshöhle zu massieren und arbeitete mich immer weiter nach innen, während mein Daumen ihren Kitzler streichelte. Als ihr Atem schwerer wurde und sie mich aus meinen Kopfkino riss, besann ich mich auf dieses fabelhafte Wesen,welches vor mir lag. Ich beschloss das besagte Kopfkino in Realität umzusetzen. Langsam und bedacht strich ich mit meinen Fingern über besagtem Spalt. Schritt für Schritt erfüllte ich mir meine Träumereien . Mein Gesicht führte ich ganz nah an ihre heiße Mitte, als mein Atem auf sie traf, durchzuckte sie ein wohliger Schauer. Auch diesen Anblick verewigte ich in meiner Erinnerung. Ich musste sie unbedingt auch mit meinem Mund verwöhnen.

Zuerst glitt ich mit meiner Zungenspitze sachte über ihren Kitzler, der jetzt hart hervorragte, um dann sanft daran zu saugen. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem heißen Schoß und fuhr mit meinen Lippen und meiner Zunge immer wilder über ihre Lustgrotte, bis ihr Becken zu zucken begann und ich an ihrem lauten Stöhnen erkannte, dass sie sich nun ihrem Orgasmus näherte.
Ich wollte ihr den gefallen tun und ihr einen phänomenalen Höhepunkt verpassen. Erst als sie vor Lust schreiend sich unter meinen Berührungen wand, war ich zufrieden und gönnte ihr einen Augenblick der Ruhe. Während ich ihren Körper vom Haaransatz bis zur Zehenspitze mit küssen übersäte, kam sie langsam wieder zu Atmen.

Ich verging fast vor Lust, als sie sich anders positionierte, und mit ihren sinnlichen Lippen begann mir einen zu blasen. Schließlich ließ sie ihn als ganzes in ihrem gierigen Schlund verschwinden und fing an, ihren Kopf langsam auf und ab zu bewegen, streichelte mit ihrer Zunge meinen Schwanz, so dass meine Erregung beinahe unerträglich wurde und ich glaubte, schon jetzt in ihren Mund spritzen zu müssen.

Scheisse nochmal ich konnte keinen Moment mehr länger warten. Ich schnappte sie an den Hüften und drehte sie auf ihren wunderschönen Rücken zurück. Ich spreizte ihre Beine weit und positionierte mich vor ihrem sagenhaften Eingang. Nur noch wenige Zentimeter trennten mich von der........................Erschrocken und schwer atmend wachte ich auf und realisierte wo ich war und das Alles nur ein verschissener realitätsnaher Traum war.


Fluchend setze ich mich in diesem verschissenen scheiss Französischen Himmelbett mit diesen scheiß Seidenvorhängen auf und versuchte klar zu denken. Mit einem bis aufs äußerste angespannten „Freund“ schleppte ich mich extrem angepisst unter die Dusche. Irgendwie musste ich mir ja Erleichterung verschaffen und sind wir mal ehrlich.... gibt es was besseres, als sich gelegentlich mal einen runter zu holen … naja ok jeden Tag, aber es ginge hier ums Prinzip. In so einem Zustand konnte „Mann“ doch nicht schlafen. Für mich fühlte sich das gerade an wie der hormonelle dritte Weltkrieg powerd By E. A. C. C. *Edward Anthony Cullen Company.

Das war nicht der erste Traum dieser Art von IHR, aber bei weitem der realste. Das nächtliche hin und her Wälzen hatte wenigstens aufgehört. Tja manchmal war es doch besser wenn man sich in manchen Dingen besser selbst der nächste war....

Irgendwann war dann auch diese sich endlos anfühlende Nacht um. Schlecht gelaunt ging ich am nächsten Tag hinunter zum großen und für tailändische Verhältnisse prunkvollen Frühstücksraum, wo auch schon Jake mit einem ekelhaften, fetten Grinsen im Gesicht auf mich wartete. All diese kunstvollen geschnitzen Fruchtkörbe, die normalerweise Menschenherzen höher schlagen ließen, widerten mich einfach nur mehr an....zu oft hatte ich sie schon gesehen.

Na Schätzelein? Schlecht geschlafen? Also wenn du mich fragst ist heute ein außerordentlich guter Tag, oder nicht?“quakte er fröhlich drauf los. Ich mochte Jake sehr und das rettete ihn eindeutig davor, von mir zwei blaue Augen und eine gebrochene Nase zu kassieren.

Nein mein Schatz, während du dir dein ohnehin viel zu verkokstes Hirn rausvögeln lassen hast, und das vermutlich nicht nur einmal diese Nacht, hatte ich mal wieder AUSSERORDENTLICH schlecht geschlafen. Und wenn du es ganz genau wissen willst, dann interessiert es mich einen feuchten Scheissdreck wie dein Tag ist! Entendeu*?”(verstanden?)

Está impossível, edward!!!*Du bist unmöglich Edward Nur weil du hier mal wieder unendlich angepisst und untervögelt bist, brauchst du mir hier nicht schon in aller Früh ans Bein pissen. Außerdem ist es ja nicht meine Schuld, dass du hier unausgeglichen und mit Druck auf den Eiern herum rennst wie ein ausrangierter Zuchtbulle. ICH habe dir nicht angeschafft, dass du urplötzlich im Zölibat lebst und der kleinen Volturi-Tochter hinter her hecheln sollst. Du hast hier mindestens 15 Weiber die du gleichzeitig flachlegen könntest, aber NEIN der gute Mister Cullen lässt seine schlechte Laune lieber an mir armen Pseudo- Schwulen aus. Nur weil ich meistens auf Kerle stehe, heißt das nicht das ich dein Gefühlsmülleimer bin! Entendeu?” blaffte mich Jake an und ich starrte ihn ungläubig an.

Foda-se, Jake *FICK DICK, Jake! Du gehst mir gerade ganz gewaltig auf den Sack und bist nur angepisst weil mein Schwanz der einzige auf dieser Gott verdammten Welt ist, den du NIEMALS haben kannst. So Frühstück beendet und jetzt beweg deinen schwulen verfickten Arsch und komm.” meinte ich betont genervt und zog ihn am Kragen seines Poloshirts in die Höhe.

Ich ärgerte mich wiedermal über mich selber. Natürlich wusste ich, dass ich mich gerade wie ein Mädchen verhielt, aber scheisse noch mal...... Diese Frau hatte mich nach dem ersten Blick mehr als nur um den Finger gewickelt. Würde sie sagen, dass ich von der Brücke springen sollte, würde ich fragen welche ihr den Recht wäre............

Wenn ich denn nur wüsste, wie ich an sie heran kam, ohne das es in einem erbitterten Kampf ausarten würde. Ich nahm an, dass sie endlos sauer auf mich war, weil ich ihren Typen da zu Brei geschlagen hatte, aber HEY! er hatte es verdient. Keiner nimmt einem Edward Cullen ein Mädchen weg. Ich verstand bis heute nicht, wie dieses Primatenkind es geschafft hat mir Bethy auszuspannen... Die Frau muss doch allen ernstens geistig umnachtet gewesen sein, oder tatsächlich geglaubt haben ich würde sie noch mal zurück nehmen, nachdem dieser Volturi-Abschaum in ihr herumgestochert hatte. Wobei jetzt gerade wäre Bethy genau die Richtige für meine verzwickte Lage.

Allein der bloße Gedanke an die Nächte mit ihr, zwangen mich dazu ihn verlagern zu müssen, oder war es doch dadurch das ich soeben an Bella gedacht hatte? Wie dem auch sei, war es mir mehr als nur eine Genugtuung, dass Bethy gleich nach der Nacht mit diesem schleimigen Kerl wieder angedackelt kam und zu mir zurück wollte. Als sie mich anbettelte, wenigstens noch meiner “Anakonda”-wie sie ihn immer liebevoll nannte, persönlich Adeu sagen zu dürfen, musste ich mich mehr als nur dazu überreden NEIN zu sagen. Sie so betteln zu sehen, machte mich schon mehr als nur scharf, aber getreu der Cullenischen Regel Nummer 2...lege niemals auch nur einen Finger auf ein Mädchen, dass sich von deinem Feind ficken ließ.

Auf Bella traf dies nicht so direkt zu, denn sie war ja mein direkter Feind, auch wenn sie mit dieser trantütigen Schnarchnase was hatte. Sie kam ja noch nicht in den Genuss meiner außerordentlichen Fähigkeiten, von daher hatte sie ja keine Vergleichsmöglichkeiten.
Das Thema Bella bekam ich so leicht nicht aus meinem Kopf hinaus und so spitze sich meine Wut zu und meine Laune sank entgültig in den Keller.


Wütend trat ich die Mülltonnen am Strassenrand um. Eine kleine Thailänderin kam herraus gestürmt und beschimpfte mich mit den wüstesten Ausdrücken. Mein Thai war gerade noch so gut, dass ich verstand, dass sie mich einen “Entenfickenden-Affen” nannte. Ich drehte mich zu ihr um, bedankte mich höfflich für diese netten Worte und verschaffte ihr freien Blick auf meine Sig Sauer und siehe da, plötzlich rannte sie schreiend und betend in ihre alte heruntergekommene Bruchbude.
Lachend schüttelte ich den Kopf und Jake seufzte nur. Er war mir ja gefolgt, hatte aber um noch mehr Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen, einen ordentlichen Respektsabstand gehalten.


Boaa Jake was schleichst du hier hinten herum? Du weißt verflucht nochmal ganz genau, dass ich das auf den Tot nicht ausstehen kann. Komm vor und verhalte dich wie ein Mann und nicht wie eine Pussy.“ keifte ich lachend über meine Schulter. Die kleine Auseinandersetzung von vorhin hatte ich schon vergessen. Jake lief an und wollte mir auf den Rücken springen, blöd war nur, dass ich mich duckte. Statt meinen Hals umarmte er die Straßenlaterne.

Seit der Sache auf dem Dach, hatte ich hier nichts mehr zu tun, da sich der komplette thailändische Underground bis obenhin anschiss. Carlisle wurde komplett ausbezahlt und alle Verträge wurden gelöst. Sie hatten alle Angst vor Aro.... oder besser gesagt, eigentlich vor Isabella.

Isabella...Bella.. immer wieder Isabella.... Sie kam, sie sah und stellte meine gesamte Welt auf den verdammten Kopf. Sie hasst mich und ich verfluchte Scheisse noch mal, müsste sie auch hassen, aber es geht nicht.......

Edward? Hallo ist da wer? Edward????EEEDDDDD?“hörte ich entfernt von mir rufen, da ich schon wieder mit den Gedanken bei Bella war.
Was den ?“ giftete ich ihn an.
Mensch, bist du heute wieder extrem pissig. Als du gerade mal wieder in Bella- Town warst, habe ich dich gefragt ob du schon mal 13 Gründe gehört hast, wieso es geiler ist Gay zu sein? Ein Kerl der sich White-Moccacine nennt, hatte sie unlängst mal auf seinen Blog gestellt.“ wäre Jake ein Hund, hätte er jetzt vor Freude mit dem Schwanz gewedelt. Gespielt genervt, verdrehte ich die Augen und fragt ihn so gelangweilt wie es nur ginge, was es den für super-wichtige Gründe wären und ob er schon wieder auf seinen „blauen Seiten“ war. Er grinste verschmitzt, zog einen mehrmals zusammen gefalteten Ausdruck aus der Hosentasche und begann aufzuzählen:

„ 1. Weil rosa bei uns sexy aussieht
  1. Weil wir nicht nur Versöhnungssex haben. Wir haben außerdem auch noch "Versöhnungsprosecco trinken" und "Versöhnungsshoppen"
  2. Weil es uns nicht weh tut, wenn wir die Beine lasziv übereinander schlagen
  3. Weil wir immer die schönsten in einer Runde sind, auch wenn es die Anderen nicht immer genauso sehen
  4. Weil wir einfach jede Frau ins Bett kriegen können, aber uns die ekligen Details erspart bleiben
  5. Weil wir anderen Menschen mit einem süßen Lächeln zeigen können, dass wir sie nicht ausstehen können
  6. Weil wir für alle unsere Eigenschaften unsere Eltern verantwortlich machen können, weil sie uns früher mit Puppen spielen ließen
  7. Weil, wenn uns der Partner mit einem Porno erwischt, er nicht behaupten kann, Pornos würden das weibliche Geschlecht erniedrigen
  8. Weil, wenn uns der Partner mit einem Porno erwischt, er das als Vorspiel akzeptiert und sofort zur Sache kommt
  9. Weil es außer Pornos nicht zwingend ein Vorspiel geben muss
  10. Weil wir Röcke tragen können, wobei es keine Schottenröcke sein müssen
  11. Weil wir sowieso in jedem Fummel geil aussehen
  12. Weil sich das Sortiment der alkoholischen Getränke für uns nicht allein auf Bier beschränkt
  13. Weil wir keine Angst vor einem schwulen Friseur haben müssen, sondern mit ihm wahrscheinlich bereits in der Kiste waren
  14. Weil auch wir die Möglichkeit haben, uns einen Millionär zu angeln
  15. Weil wir einen Pickel glaubhaft, als Accessoire verkaufen können“
    ...führte er seine Aufzählung zu Ende und ich musste mehr als nur herzhaft lachen.
    „Jake.........das sind mehr als 13... und ja sie klingen sehr plausibel“ brachte ich gerade so heraus, weil ich noch immer mitten auf der Straße stand und lachen musste. Mein Lachflash wurde von dem penetranten geklingel meines Mobiltelefons unterbrochen. Noch bevor ich es aus der Hosentasche heraus geholt hatte, wusste ich wegen dem nervenden Standartklingelton, dass Carlisle am Telefon war. Er teilte uns endlich mit, dass wir heim kommen durften. Endlich entkam ich diesem schwülen heißen Klima. Zum Glück ging es beinahe direkt zurück nach New Hampshire.


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