Donnerstag, 21. Juli 2011

Fuck it …von Höllen, Riesenbabys und Sachen, die die Welt, ganz sicher nicht braucht.


Viele Möglichkeiten blieben mir nun wirklich nicht gerade. Phil war im Vergleich zu DEM hier, ein echtes Kinderspiel. Dieses widerliche Riesenbaby leckte mir mein ganzes Gesicht ab und ich fragte mich ernsthaft, ob sein Vater wohl Lassie war. Mir war völlig klar, dass ich mich anscheißen müsste, da ich immerhin von so einem ekelhaften Brocken gegen einen viel zu kalten, harten und feuchten Fußboden gedrückt wurde. Er nestelte gerade mit seinen Wurstfingern an meiner doppelreihigen Gürtelschnalle herum und ich danke Gott, Buddha und alle die mir sonst noch eingefallen sind, dass dieser Stockfisch sich dabei genau so dämlich anstellte wie bisher. Ich machte es ihm versuchsweise schwerer, in dem ich mich in genau die Richtung wand, wo der Gürtel nicht aufgehen konnte. Er fluchte wie ein Rohrspatz und begann wieder mein Gesicht und meinen Hals ab zu lecken. Von Wegen der Mensch stammt von einem Affen ab..dieser stammte ganz sicher von einem Hund ab, dass musste so sein denn anders konnte ich mir sein ewiges Gelecke nicht erklären.

Alle weiteren Annäherungsversuche habe ich versucht so gut es ging zu verhindern, allerdings hat sich dieser Drecksack an mir gerieben wie nur sonst was.

Mir war so richtig übel und fast wäre ich IHM dankbar gewesen, als ich seine stimme hörte wie er zu dem Stockfisch -tatelend meinte:“ Boris..was machst du da? Ich hab dir schon hundertmal gesagt, man spielt nicht mit der Ware, du sollst dich nicht immer an ihnen befriedigen. So etwas tut man einfach nicht“

„Sorry Boss, ich wollt doch nur …...“ er machte eine geräuschvolle Atempause, ließ von mir ab und ging endlich von mir runter „ spielen.!“ setzte er seinen Satz fort. „Jaja Boberle, dass willst du immer ich weiß“ lächelte er fasst schon sanft seinem dummen Riesenbaby zu, drehte sich zu mir um und meinte „So MISS Swan wollen wir uns dann mal aus dem Dreck erheben oder brauchen wir Hilfe?“ Ich erhob mich fluchend, und klopfte den Dreck runter und schaute den den „Boss“-Fritz da bitter böse an und erklärte ihm, dass ich weder von ihm noch von sonst wem Hilfe will und das ich nicht weiß was ich hier genau soll. Ich drehte mich zu „Boberle“ um, schaute ihm fest in die Augen und ehe er reagieren konnte trat ich ihm so fest ich nur konnte in die Eier.

Als mir mein Kopf ruckartig nach hinten gezogen wurde, wusste ich, dass dies wiedermal eine meiner nicht so guten Ideen war. „ JETZT“presste der Boss zornig hervor „bist du zu weit gegangen Schnecke, wenn du glaubst das du dir so etwas erlauben darfst, hast du dich aber gewaltig geschnitten. Du kannst doch nicht einfach heiter drauf los treten, wir sind hier ja nicht im Judokurs“

Ich schnaubte und meinte überzogen hysterisch lachend:“ Ach NEIN? kann ich nicht? Was willst du von mir? Ich kenne dich nicht und DEN da kenne ich auch nicht“ meinte ich zu James deutend.

„Ruhe jetzt ...Himmel Arsch und Zwirn, immer diese Weiber...“ sprach er mit harter Stimme.

„Wir kennen dich. Wir wissen ganz genau was du getan hast und kurz um einfach alles..reicht dir das fürs Erste? Außerdem passt du perfekt zu uns und vor allem“ plötzlich wurde er von einer hohen piepsenden Stimme unterbrochen, die wie eine gestörte in der Gegend herum schrie und immer wieder Vati, Vaaaattttiii, Vaaaaaatttttiiii rief. Besagter Vati fuhr sich genervt und etwas blamiert durch die Haare und rief der Stimme zu, dass sie nicht so herum schreien möge, als die Tür auf ging.

„ Ah hier bist du, Vati! Ich bin aufgewacht und du warst nimmer da. Oh wer ist den das?“ sprach sie und blieb direkt vor mir stehen und musterte mich genau so, wie ich sie musterte. Dieses rothaarige zierliche Mädchen tatschte mir, mit ihren schmalen Händen im Gesicht herum, und umrundete mich und roch an mir. Ich war mir zu tausend Prozent sicher, dass diese Person nicht alle Tassen im Schrank hatte, aber ich sagte nichts da meine Lage sowieso schon nicht mehr so rosig war, nachdem ich Boberle getreten hatte. Die piepsende Stimme fuhr fort mit ihrer Analyse und meinte zu ihrem Vati, dass sie mich gern behalten möchte, den sie sei sich sicher wir würden gute Freundinnen werden und wir hätten sicher sehr viel Spaß mit einander miteinander. Als sie den letzten Satz sagt sagte, leckte sie mir über die Wange. „Boaaa jetzt langt es aber!!“ rief ich schockiert aus. „Erst reibt sich der eine an mir und schleckt mich ab wie Lassie und dann kommt die andere und riecht an mir als würde ich stinken und leckt mich dann auch noch ab, als wäre ich ein Lollie, den man probieren muss.“ fuhr ich herum und versuchte irgendwie weiter weg von diesem Mädchen zu kommen, als mich Boris dieses Riesenbaby einfach mit einem stahlharten Griff fixierte.

„Viktoria, mein Kind geh doch in dein Zimmer und vertreibe dir eine Weile die Zeit“ meinte der Boss oder auch „Vaaaattttiiii“ genannt. „ Das ist nicht fair, ich will das die da mit kommt. Sie würde perfekt zu meiner Teeparty passen. und Endlich endlich mal ein Spielzeug, das sich auch bewegt und den Tee auch trinkt, und ich wäre dann auch nicht so alleine und ich hab doch auch so viele hübsche Sachen, die ich ihr anziehen kann, und sie würde so wundervoll darin aussehen und diese Haare weißt du wie hübsch ich die frisieren könnte ….?“ Vati stoppte seine Tochter in dem er die Hand hob und sie unterbrach in ihren endlos ohne Punkt- und Kommasatz Komma Satz. Er gab ihr zu verstehen, dass sie gehen soll und sie stampfte mit einem Fuß auf, wie eine fünfjährige. Genervt rieb er sich den Nasenrücken und wand sich wieder mir zu.

„So und nun zu dir Isabella Marie Swan. Phil meinte ja schon, dass du eine kleine grantige Kratzbürstige Person sein würdest, aber das du mutiger bist als für dich gut ist, hat er nicht erwähnt. Naja was solls, dein Schaden wird es nicht sein, es sei den du fügst dich deinem Schicksal nicht und macht machst nicht das, was ich von dir will. Schau wenn du mit mir Zusammenarbeitest und ich dir irgendwann mal vertrauen kann, wirst du ein mehr oder weniger normales Leben haben. Die Tatsache, dass ich dich zu meiner Tochter mache, kann dir nur dann schaden, wenn du deine Rolle nicht spielst. Und hör auf mich so ungläubig anzustarren“ sprach er mit relativ ruhiger und arroganter Stimme.

„Was zur Hölle hat dieser Flachwixer Flachwichser damit zu tun und wie hast du mich dann hier gefunden, wenn ich doch zu meinem Dad hätte fliegen sollen und außerdem wer bist du überhaupt? Verdammte Scheiße“ fragte ich mit doch eher plankliegenden blankliegenden Nerven. „Das mein Kind war leicht. Als Phil und deine Mom dich an zu den Flughafen gebracht haben und dich alleine gelassen haben, wusste ich, dass du unbewusst verdammt gute Vorarbeit geleistet hast. Wir haben dich nur verfolgen müssen und die charmante Dame, die dir dein Ticket verkauft hat, war so nett und hat James auch noch eine Platz beschaffen in dem selben Flieger......“ „Der Zuammenstoss Zusammenstoß, der Zufall mit dem gleichen Flieger, sein Verfolgen, sein permanentes Beobachten...alles ein Plan?“ unterbrach ich ihn mit etwas zittriger Stimme. „ So war es mein Kind und du hast es ihm echt nicht unbedingt leicht gemacht und aber er hat es auch nicht gern getan. Sagen wir es mal so, er hatte definitiv keine andere Wahl, aber du mein Kind schon. Also entweder du erfühlst deine Rolle oder Viktoria hat ein neues Spielzeug und deiner Mutter wird es in Zukunft nicht unbedingt gut gehen in Zukunft. Sieh das bitte nicht als Drohung oder so. Ich nenne es lieber eine Entscheidungshilfe.“grinste er dreckig.

Meine Gedanken galoppierten in meinem Hirn herum, meine Nerven waren überreizt, in meinem Magen bildete sich ein fester Klumpen. Mir wurde schwindelig. Langsam bildetet sich eine große schwarze Wand vor meinen Augen und alles verschwand.....





[style type="bold"]Vaaatttiii.....the Boss POV[/style]

Als Isabella dann doch das Bewusstsein verlor, wies ich Boris an, dass er sie aufs Bett legen soll und dann in sein Zimmer gehen soll und ja nicht auf die Idee kommen soll sollte mit ihr „spielen“ zu wollen.

Ich blieb noch ein Weile neben ihrem Bett stehen und sah sie an. Sie würde wunderbar in mein Team passen, wenn sie sich fügen würde, hätte ich endlich eine normal Tochter die mein Erbe antreten würde, - irgendwann mal. Caius und Marcus halten hielten mich für total bescheuert, ein Mädchen als meine Nachfolgerin haben zu wollen, aber ich denke sie würde die Geschäfte gut leiten. Ich mein wer wenn nicht eine Frau kann solche Deals gewiefter und hinterhältiger abwickeln. Wir Männer mach machten das doch immer nur mit roher Gewalt, aber ich denke, wenn ich sie erst richtig ausbilden würde und sie die ganze Dreckarbeit und die Beseitigung diverser Konkurrenz machen lassen würde, und ihr beibringen würde die Waffen einer Frau einzusetzen so würde sie eine neue Generation einläuten.

Ich klopfte mir geistig auf die Schulter, den ich hatte wieder einen grenzgenialen Plan. Was ich mit James machen würde, weiß wusste ich noch nicht, den er war scheinbar Hals über Kopf in dieses Mädchen verknallt. Ich mein es würde ihr nicht schaden wenn sie jemanden an ihrer Seite hätte, bei dem sie sich zu Hause fühlen würde, denn das werde ich wohl nie für sie sein können, da sie mich hassen wird zumindest solange bis sie sich damit abgefunden hat. Ich denke nur sie wird auch ihn auch hassen.

Ihren neuen Ihr neuer Pass und ihr neues Leben lag lagen schon in meinem Schreibtisch. Ich machte aus einer Isabella Marie Swan eine Volturi. Viktoria wird mich wieder nerven und hassen mindestens solange bis ihr was neues einfällt, was sie haben will. Eigentlich eine Schande, dass mein leibliches Kind so einen Schaden hat, aber das hat sie wohl von ihrer Mutter. Ausgeprägte Verhaltensstörungen waren in ihrer Familie ja bekannt, nur leider wusste ich das vorher nicht vorher. Ich habe hatte Laurent losgeschickt, um ihre Sachen aus diesem billigen Hostel zu holen und lies gerade vom Hauspersonal die vierte Etage für sie herrichten für sie. Sie bekommt eine komplette Etage für sich, weit weg von Viktorias Zimmer und ich hoffe sie wird irgendwann erkennen, dass ich es doch nicht so böse gemeint habe, wie es im Moment aussieht. Damals als Phil zu mir kam und von mir wollte das ich ihm helfe half und ich ihm nach kurzer Recherche den Preis genannt habe hatte und er sofort zu stimmte wusste ich, dass ihm nicht viel an seiner Stieftochter liegt. Ich bin mir sicher, das Isabella ihren Weg hier in London gefunden hätte und ich bin mir sicher sie passt in diese Stadt. Darum bleiben wir auch hier, für eine Weile. Wenn sie sich damit abgefunden hatte, dass sie ab heute zu mir gehörte, wird sie irgendwann die Vorzüge eine Volturi zu sein genießen, hoffte ich inständigst.

Total in Gedanken bekam ich fast nicht mit, das sie wieder aufgewacht ist und mich verwirrt anstarrte.

„ Hallo Isabella“ versuchte ich freundlich zu sagen und sie jedoch starrte mich einfach nur weiter an. Sie schaute mich mit ihren Schokoladen braunen Augen verwirrt und gleichzeitig hasserfüllt und traurig an.

Ich sah ihr an, dass sie verzweifelt nach den richtigen Worten suchte und wartete ab. Ich hoffte sie frug bald nochmal nach meinem Namen und was ich genau von ihr wolle, aber das konnte noch dauernd vermutete ich.

„Yeah ookkk. Also ähhhmm wo verdammt noch mal bin ich?“ fragte sie aggressiv und fordernd.

„Oxford Street., London, UK“ meinte ich kurz und knapp, aber freundlich.

„Also noch in London, ok...weiter, wer zur Hölle bist du?“

„ Mein Name ist Aro Volturi“

„ Aha“ meinte sie gleichgültig. Genauso gut hätte ich jetzt sagen können, dass mein Name Thomas Anders ist oder Hans-Dieter Semmelweise.

„ Nun Aro Volturi...was genau willst du von mir und vor allem WIESO verdammte Scheiße noch mal, veranstaltest du diesen Affenzirkus hier?“sie redete mit mir als hätte sie hier die Hosen an.

Ja ok... sie hat hier die Hosen hier an, ich vergöttere dieses Mädchen jetzt schon und ich kann mir keine andere Nachfolgerin mehr vorstellen als sie.

„Also gut. Ich will dich adoptieren, dich zu einer Volturi machen, aber nicht zu irgendeiner, sondern zu meiner rechtmäßigen Nachfolgerin. Und darum veranstalte ich diesen Affenzirkus, wie du ihn nennst“ ich versuchte ich meine totale Aufrichtigkeit in diese paar Worte zu legen, die für mich die Welt bedeuteten.

„Wow wow wow boaa, das war jetzt grad grade ein schlechter Scherz oder? Ich mein ist DAS dein ernst?“ sie blickte mich mehr als nur skeptisch an und verengte ihre Augen zu schmalen Schlitzen. Sie sprang auf und torkelte ein wenig, was irgendwie zu erwarten war.. ok an ihrem Gleichgewichtssinn müssen müssten wir noch verdammt hart Arbeiten. Bella suchte fieberhaft nach einer Fluchtmöglichkeit, dass sah ich ihr an. Sie scannte den Raum ab. „ Ok..ich komm hier wohl erst raus, wenn du hast was du willst..richtig?“fragte sie so, als wäre ihr ein Licht aufgegangen. Ich antworte zustimmend und wollte gerade beginnen die Vorteile aufzuzählen da unterbrach sie mich.

„ OK also ich denke wir sollten mal darüber reden was ich unter Vorteile verstehe und was du genau von mir willst, aber nicht hier.“meinte sie fordernd. Ich nickte und meinte, dass wir in ihre Etage gehen könnten, was sie mit einem mehr als skeptischen Blick quittierte.

Ich ging voraus und sperrte die Tür auf, um sie ihr dann aufzuhalten. Teile Teilte ihr mit, dass es ihr nichts bringt davon laufen zu wollen, da überall unsere Männer stehen. Ich führte sie mit einer Hand im Rücken die Treppen hoch bis zu ihrer Etage. Ihre Augen wurden immer größer und größer, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Ich zeigte ihr ihre neue Küche und führte sie dann weiter in das große Studio, mit dem Blick über London. Bella traute ihren Augen nicht konnte ihren Augen nicht trauen und wenn sie sie noch weiter aufriss, würden sie gleich raus springen. Weiter über den begehbaren Kleiderschrank der auch eine integrierte, aber gute versteckte Waffenkammer war über ihr neues Schlafzimmer bis hin bis zum Badezimmer, an dem ein Inndoorpool und ein Trainingsraum anschloss. Ich hab hatte mir ihre Unterkunft einiges kosten lassen, aber sobald sie sich dazu entschloss bei mir zu bleiben, und ich mir ihrer hundert Prozent sicher war wäre, würde sie ihr eigenes Haus bekommen, wenn sie das den möchte wollen würde. Die Führung verlief relativ Wortlos, aber ich sah es ihr an, dass sie beeindruckt war.

„ Um den dem ganzen auch noch einen drauf zu setzten, gehen wir jetzt in den Keller zu deinen Autos, wenn es recht ist“ meinte ich mit ruhiger Stimme. „ähhhmm AutoSSSSSS“ äffte sie mich nach, denn sie bekam es gerade nicht in ihren hübschen Kopf hinein, dass es mehrere sein sollen sollten.

In der Garage angekommen, stockte sie für einen Moment, da hier ungefähr 25 Fahrzeuge standen und 16 Motorräder standen. Ich deutete auf ihrer Seite der Garage und sie stotterte was davon, ob das nun echt alles ihres war. Sie ging ans andere Ende der Halle und blieb vor einer Ultravioletten Yamaha Yzf-r6 stehen. Ich wusste von vornherein, dass diese ihre lieblingsmaschiene Lieblingsmaschine sein wird. Daneben standen ein blitzblauses Blitz blaues Quad, eine mattschwarze Suzuki Streetbike und eine Bmw BMW S 1000RR. Sie ging weiter zu den Autos die für sie bestimmt waren. Ein mattschwarzer Audi R8, ein violetter Ferrari und einen Bmw BMW x7. Bei dem Dodge Ram Viper blieb sie stehen und freute sich wie ein kleines Kind. „ Alle diese fahrbaren Untersätze sind bis zum äußersten geherichtet hergerichtet . Sie haben alles was du brauchen wirst, aber die Vorzüge dieser Sachen wirst du bestimmt bald kennen lernen, Bella.“

„Heiß ich den noch so?“ fragte sie mit etwas Traurigkeit in der Stimme. „Natürlich mein Kind. Natürlich heißt du noch so. Dein Nachname ändert sich und deine Herkunft ändert ändern sich auf dem Papier, aber du wirst immer Isabella „Bella“ Marie bleiben, aber eben Volturi und nicht Swan.

„Wir müssen noch ein Auto kaufen!“ meinte sie schnell. „ Fehlt dir etwa eines mein Kind?“ fragte ich verwundert. Sie meinte dann nur schnell, dass ein etwas unauffälliges kleineres Auto hier in London von Vorteil wäre und ich musste lachen. „Natürlich, ein kleineres Auto. Wir gehen die Tage und kaufen dir eines.“ meinte ich herzhaft lachend. Ich ging mit ihr zurück ins Haus um ihr, ihre neuen Ausweise und alles andere zu geben. Ich war erstaunt, wie schnell sie sich mit ihrer neuen Situation abgefunden hatte. Ich konnte dem ganzen nur noch nicht trauen und beschloss meinen ursprünglichen Plan fortzusetzen. Sie durfte hinaus, aber nicht allein. Sie konnte machen was auch immer sie möchte wollte, aber nicht ohne Aufsicht. Demnächst wird würde sie mit dem Training beginnen, aber ich denke man wird sie dazu überreden müssen.

„Vati? VAAAATTTTIIII VAAAAAAATTTTTTTTHHHHHIIIII“ brülle Viktoria im Haus herum. Genervt wie immer, versuchte ich ihr trotzdem freundlich zu antworten, was bei diesem Kind nicht besonders leicht ist. Sicher hat sie sich wiedermal etwas in den Kopf gesetzt und will das haben. Ponys, Pferde, Elefanten, Ringelspiele, Freizeitparks... die Liste an Dingen die sie haben will ist genauso lang wie die Liste mit Dingen die sie dann achtlos in die Ecke geworfen hat und sich nicht mehr dafür interessierte. Ich hoffte inständigst das Bella anders ist.

„OH Vati da bist du ja endlich..ich wollt nur wissen, wann ich mit ihr spielen darf? Wann schenkst du sie mir? Bis zu meinem Geburtstags will ich nicht warten!“ hektisch zappelte Viktoria vor mir auf und ab.

„Viktoria....Sie ist nicht dein Spielzeug und jetzt lass uns bitte in Ruhe wir haben nur noch viel zu besprechen“ sprach ich etwas zornig, und drehte sie um und schob sie in Richtung Zimmer voran.

Bella stand da, und lachte herzhaft und meinte dann nur das ich es wohl nicht so einfach mit meiner Tochter hätte. Sie wollte wissen was genau auf sie jetzt zu kommt und ich habe es ihr versucht so gut zu erklären wie es nur ging, aber Bellas Reaktion war anders als die, die ich mir erwartet hatte.

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