Dienstag, 9. August 2011

Trusting Blind.........Emm meets Rose



Bella POV:

Aro ließ mich einfach so stehen, drehte sich nach seiner Ansage einfach um und ging. Reini und ich standen hier und wussten nicht, was gerade geschehen war. Ich hatte in der Zeit, seitdem ich hier war, schon echt viel gesehen, vor allem wenn es um Aros Eigenheiten ging, aber so einen verletzten und enttäuschten Gesichtsausdruck hatte ich noch nie erlebt. Bestimmt hatte Boris sich bei ihm ausgeheult und er war mit Sicherheit maßlos enttäuscht von mir. Ich konnte es jetzt aber auch nicht mehr ändern. Reinhard war zurück in sein Büro gegangen um seiner Arbeit nach zu gehen, ließ aber die Verbindungstüre offen.
Ich versuchte keinen weiteren Gedanken mehr daran zu verschwenden und begann damit, mich auf den Deal mit Frankreich vorzubereiten. Während ich so da saß und immer wieder darüber nachdachte, was ich denn am Besten zu diesem Jake sagen könnte folgte ein unsicheres und verzweifeltes Seufzten dem anderen, als Reini plötzlich am Türrahmen lehnte und meinte

„Kindchen, wenn ich noch einen Einzigen von diesen grässlichen Seufzern höre, packe ich dich und schleife dich zum nächsten Selbstfindungs-Yoga- Kurs und das ist keine leere Drohung. Jetzt komm, wir gehen zu Upper´s was essen und danach holen wir uns eine heiße Schokolade mit Marshmallows, die haben wir uns nämlich ehrlich verdient!“ Ohne auf eine Antwort zu warten, packte er mich an der Hand und zog mich rücksichtslos hinter sich her, während er mir die Wichtigkeit der richtigen Zubereitung von heißer Schokolade erklärte. Seine unumgängliche leichte Art das Leben zu nehmen wie es kommt und seine Art und Weise gefiel mir. Während er über die Wichtigkeit der Kakaobohnen- Zubereitung sinnierte, dachte ich darüber nach, dass es sinnvoll wäre, wenn ich mein Training wieder intensivierte und ob ich vielleicht noch eine Nahkampfsportart erlernen sollte. Man wusste ja nie was noch so alles auf mich wartete. Ich beschloss mich zu Hause besser nicht blicken zu lassen und rief deshalb Em an, ob ich eine Zeit lang bei ihm unterkommen könnte. Als er meinte, dass ich so lange bleiben konnte wie ich wollte, fiel mir ein Stein vom Herzen.

Sobald ich meine restliche Arbeit mehr oder weniger sorgfältig zu Ende gebracht hatte, fuhr ich schnell heim um ein paar Klamotten zusammen zu packen. Gerade als ich ein paar Klamotten wahllos in die Tasche stopfte, rief Em an und wollte wissen ob wir uns in 40 Minuten am Schießplatz treffen wollen, denn er hatte das Gefühl dass ich mir was von der Seele schießen müsste und er hatte verdammt recht.


Ich konnte es kaum erwarten endlich wieder eine Trainingseinheit mit Emmett zu absolvieren, da wir uns schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen hatten. Immerhin verdankte ich ihm und Rose so einiges, aber mein Job in der Inc. und in der Enterprise verlangten mir so einiges ab. Meine Arees war in letzter Zeit eher ein nettes Accessoire, als eine Waffe. Würde sie sprechen können, hätte sie bestimmt schon eine Beschwerde bei der Internationalen Waffenkammer eingereicht. Nach gefühlten 4 Stunden intensivem Schießtraining mit den verschiedensten Kalibern die meine Laune hoben , fuhren wir Heim wo Rose schon mit dem Essen auf uns wartete. Scheiße, sie konnte verdammt gut kochen, wenn man bedachte, dass ich bei Aro noch nicht mal wirklich kochen musste.

Nach dem üppigen Abendbrot, machten wir es uns vor dem Kamin, auf dem riesigen Fellteppich mit einer Flasche Rotwein bequem und plauderten im Prinzip über belangloses Zeug. Die beiden verstanden es gut, so Themen wie James oder Jazz, Bangkok oder mein früheres Leben auszusparen, wofür ich ihnen mehr als nur dankbar war.

Nachdem alle vermeintlichen Themen angeschnitten und besprochen waren, rutsche mir aus reiner Neugier die Frage heraus, wie die beiden sich kennen gelernt hatten und als Rose und Em sich dreckig anlächelten, wusste ich, dass sie sich sicher nicht beim shoppen angerempelt hatten. Mit vor Verlegenheit geröteten Wangen, begann Rose zu erzählen, dass sie sich in einem Lokal kennen gelernt hatten. Während sie so erzählte, konnte man erkennen, dass Em immer weiter in seinen Gedanken abdriftete......


Emmett Pov: Memories

Es war mal wieder einer dieser Samstagabende, an die man sich vermutlich sein ganzes Leben lang erinnern wird. Nicht etwa, weil er so wie immer war und man was nettes weibliches mit nach Hause nahm... naja ok, das auch, aber als ich sie da so lehnen sah.....locker lasziv an der Bar und sie mich ansah wusste ich, dass wird etwas ganz besonderes. Das es anders kam, war auch irgendwie klar.

Wie immer gegen 23.00 Uhr machte ich mich, zusammen mit meinem Freund Jasper, auf in die angesagteste Bar in London. Das Londsale war eine Bar, wo man gewesen sein musste, wenn man dazu gehören wollte. Dank Aro, war es für uns eine Leichtigkeit in solche Etablissements zu kommen.
Ich gehörte zum Glück zu den Männern, die dank glücklicher Genverteilung, einfach nur gut aussahen. Den Rest erarbeitete ich mir durch intensives Training. Ein knallharter Six- Pack und gut ausgeprägte Muskeln, rundeten mein Aussehen ab. Ich war nicht eingebildet, aber ich stand dazu, dass ich meinen Körper mochte und ihn auch gerne zeigte.

Anfangs saßen Jasper und ich noch alleine an der Bar und kippten ein paar Drinks. Irgendwann begann der Alkohol zu wirken und die angespannte Stimmung begann sich zu lösen.
Jasper verstand es, der Damenwelt scheinbar genau das zu erzählen, was sie gerade hören wollte, da er recht schnell mit Einigen, den ein oder anderen Blickfick hatte. Er wusste genau, wie er die Frauen angucken musste, so dass sie bereit gewesen wären, sich hier und jetzt mitten auf der Tanzfläche von ihm nehmen zu lassen. Doch DAS war nicht sein Style.

Am Ende dieser überaus stylischen Bar, stand eine Frau und ließ sich gerade einen Martini bringen. Ich lächelte, als sie mich bemerkte und mir freundlich zu nickte. Betont lässig schlenderte ich zu ihr hinüber. Auf halben Weg verlor ich sie aus den Augen, weil sie scheinbar beschlossen hatte, tanzen zu gehen. Da ich mein potenzielles Ziel aus den Augen verloren hatte, wollte ich mich wieder zurück an die die Bar stellen, als mich plötzlich jemand anrempelte.

Tut mir leid.“ hörte ich jemanden sagen. Als ich aufsah, schaute ich in ein hübsches Gesicht. Sie war Anfang 20, hatte schulterlanges blondes Haar und blaue Augen.
Ja, - nutzt jetzt auch nichts mehr, dein Glas ist leer und der Inhalt klebt mir auf der Hose“ meinte ich locker.
Kann ich Dir irgendwie helfen?“ säuselte sie charmant. Was wollte sie den schon großartig machen? Sie konnte es aus meiner Hose saugen, wobei zum saugen, hätte ich mir eine andere passendere Stelle vorstellen können. Ich bemerkte, dass sie mich anstarrte und ich ihr besser antworten sollte, wenn ich nicht wollte, dass sie mich für bescheuert hielt.

Nein danke, ich komme schon irgendwie klar.“ murmelte ich in meinen nicht vorhandenen Bart und ging auf die Toilette um meine Hose etwas zu reinigen. Ich stand vor dem Waschbecken und versuchte mir meine bekleckerte Hose wenigstens trocken zu reiben, was mir mehr schlecht als recht gelang. Am Rande bekam ich mit, wie die Flügeltüre der Toilette auf und wieder zu schwang. Innerlich bereitete ich mich schon darauf vor, von irgend so einem Proll verarscht zu werden. Das konnte einem hier ganz leicht passieren, da sich einige für etwas Besseres hielten. Genervt starte ich auf die Türe. Das Mädchen, von grade eben stand in der Türe und zerkaute förmlich ihre Lippen, bis sie sich ein Herz faste und schüchtern einige Worte an mich richtete: „Tut mir echt leid, so tollpatschig bin ich normalerweise nicht. Aber irgendwie, ich weiß es nicht... ich glaub, ich hab dich nicht gesehen oder so.“ Ihre Stimmung schwang von schüchtern betrübt auf heiter fröhlich.

Ich bemerkte, dass sie schon etwas angeheitert war, wie mittlerweile jeder hier und dementsprechend gut drauf. Sie bewegte sich langsam auf mich zu und wiegte ihre Hüften im Takt der Musik. Ich wusste nicht genau, was das nun wird, aber ich ließ sie auf mich zukommen. Einen kleinen Schritt weit blieb sie von mir entfernt stehen und legte ihre warme kleine Hand auf meine Brust.
Der Anblick von ihr war einmalig, denn sie trug einen kurzen Rock und oben nur eine sommerliche mit Spitze besetzte Bluse und nichts darunter, so dass ich ihre Brüste mehr als erahnen konnte und ihre kecken Nippel drückten sich auch schon etwas hervor. Dann öffnete sie einen Knopf ihrer Bluse und mir wurde augenblicklich heiß. Sie stellte ein Bein neben mir auf einem der halbhohen Handtuchhalter ab. Sie war scheinbar perfekt glatt rasiert und sie positionierte sich so, dass ich ihr weißes Höschen sah. Langsam wurde mir die Hose zu eng.

Ich entschuldigte mich und ging aufs WC, wo ich sofort begann, mir einen herunterzuholen. Normalerweise war ich ja nicht so „empfindlich“, aber dieses Mädchen trieb mich in den Wahnsinn. Ich fühlte mich zu ihr hingezogen. Sie erregte mich schon, wenn sie mich nur ansah. Einzig der Gedanke daran wie sie vor mir stand, trieb mich bis zu dem Punkt, wo ich kurz davor war zu kommen, da klopfte es an der Tür. Innerlich fluchend presste ich ein „Besetzt“ heraus und hoffte, dass sich derjenige, der vor dieser beschissenen viel zu dünnen Türe stand davon verscheuchen ließ.

Ich hörte ein Lachen, dann fiel es mir wieder ein.....SIE stand noch immer da draußen.... vor dieser Türe. Natürlich hatte sie sich von meinem Abgang nicht abschrecken lassen. Ich rieb mir meinen Nasenrücken und versuchte zu überlegen, was ich denn nun tun sollte. Ich fluchte leise vor mich hin, zog mir die Hose hoch und versuchte mich, so gut es eben ginge, unter Kontrolle zu bringen. Ich riss die Tür auf, da stand sie und lächelte. Reflexartig schlug ich die Türe sofort zu, meinen Hinterkopf schlug ich fest gegen die Wand, die unter dieser Belastung jämmerlich ächzte. Nachdem ich tief ein und aus geatmet hatte, legte ich die Hand auf die Türklinke und riss ruckartig die Türe wieder auf. Sie erschrak sich, strahlte mich aber augenblicklich wieder an.

Ich wollte mich an ihr vorbei zwängen, aber sie schob mich zurück ins WC und sperrte ab. Scheiße, was hatte sie jetzt vor? Ich meine ich war einiges gewöhnt, aber so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Der Raum war winzig, bestimmend drückte sie mich auf den WC- Sitz herunter. Ich folgte ihr, natürlich folgte ich ihr....... Ich war mehr als nur bereit und vor allem willig. Mit großen, fast schon ungläubigen Augen starrte ich sie an. Sie stand vor mir und öffnete den zweiten Knopf ihrer Bluse. Ich wusste, was ich sah, aber mein Kopf konnte diese Situation gerade nicht verarbeiten. Mit aufgerissen Augen und offenen Mund saß ich nur da und starrte sie an. “Ich würde dir gern ein wenig zur Hand gehen, du siehst so aus, als würdest du gerade einen Geist sehen! Ist alles in Ordnung?“, murmelte sie und knöpfte langsam Knopf für Knopf ihrer Bluse auf.Mit jedem einzelnen Knopf stieg meine ohnehin schon schmerzende Erregung noch ein Stück. Als sie beim letzten Knopf ankam, setzte sie sich auf meinen Schoß.

Bereitwillig ließ ich sie hin setzen und legte meine Hände um ihre Taille. Langsam begriff ich, dass sie mir gerade eröffnet hatte, dass sie mir zur Hand gehen wollte. Wobei das, meinte sie bestimmt nur im übertragenen Sinne. Das würde ich mir sicher nicht zweimal sagen lassen. Die eine Hand über ihren Rücken wandernd, schob ich die andere langsam zwischen uns. Ihr Becken begann sich langsam vor und zurück zu bewegen. Sie rieb sich an meiner deutlich spürbaren Erektion. Ein heiseres Stöhnen entwich meiner trockenen Kehle. Normalerweise war ich ja wirklich nicht der Typ, der ein Mädchen auf der Toilette einer Bar flachlegt, aber ich war bereit meine Prinzipien ganz dezent und im wahrsten Sinne das Klo hinunter zu spülen.

Die Befehlsgewalt über meinen Körper gab das Hirn an meinen Schwanz ab, denn völlig automatisch fast schon ferngesteuert schob ich ihren Rock hoch und fuhr unter ihr Höschen. Sie war ganz feucht. Und auch hier glatt rasiert. Ich spürte wie mein alles andere als kleiner Freund zuckte, ich wusste, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Ich musste unbedingt endlich in ihre heiße Lustgrotte hinein.
Wie hättest du es den gerne?“ fragte sie mich mit einer Selbstverständlichkeit, die mich meine Augen groß aufreißen ließ. Ihre Frage klang genauso, wie die eines Frühstückskellners, wenn er einen nach der Bestellung fragte. Als sie dann noch, einfach so, wie als wäre es das leichteste auf der Welt, die Möglichkeiten aufzählte, war ich überrascht. Mehr als ein verlegenes heiseres „Ähm“ brachte ich nicht zu Stande. Ich musste völlig verdattert drein schauen, da sich mich verständnisvoll milde anlächelte und sich zu meinem Ohr vorbeugte.

Was willst du? Willst du meinen Mund ficken oder mich von hinten nehmen?“ hauchte sie mir mit engelsgleicher Stimme ins Ohr. Sie wand sich dem anderen Ohr zu. “Ich könnt dich auch reiten.“ wisperte sie und knabberte an meinem Ohr.
Die einzige richtige Antwort wäre ALLES gewesen, aber ich brachte kein Wort über meine Lippen.
Ich starrte sie an und verfolgte jede ihrer Bewegung mir Argusaugen. Ihre Grübchen an der Wange, die sich bildeten, wenn sie mich anlächelte. Ihre Augen, in denen ich versank, wie als wären sie ein endloses Meer.....Ihr kleines Muttermal, rechts über ihrer wundervollen Oberlippe.....“Fuck, reiß dich zusammen und benimm dich jetzt endlich, so wie es jeder andere Kerl auch tun würde.....“ schrie ich mich innerlich an. Ich war mir nicht sicher, ob sie bemerkt hatte, dass ich zauderte oder ob sie es doch nur als taktvolle Geste ansah, dass ich sie nicht auf der Stelle gegen diese zweifelhafte Plastiktrennwand drückte und hart nahm...

Urplötzlich stand sie von meinem Schoß auf, kniete sich vor mich hin und öffnete mit einem gekonnten Griff meine Hose. Natürlich trug ich keine Unterwäsche , diese war mir immer schon lästig. Eigentlich mag ich es, gar nichts zu tun, und mich verwöhnen zu lassen. Aber ich war schon so geil, ich konnte einfach nicht mehr warten. Ich griff in ihr Haar, hielt sie fest und begann sie mit kleinen Stößen in den Mund zu ficken. Das Gefühl wie sich ihre vollen Lippen um meine erregte Männlichkeit pressten, ihre warme weiche Zunge die ihn mehr als nur gierig liebkoste, waren die Gründe wieso ich kaum wusste wie mir geschah. Ich wollte meinen Schwanz noch raus ziehen bevor ich kam, aber sie hielt mich mit ihren Lippen fest und forderte mich somit auf, in ihrem Mund zu kommen. Gierig und keinen Tropfen verschwendend, schluckte sie gierig alles auf.

Mein Hirn, mein Verstand und alles andere was mich normalerweise lenkte, gab ihre Aufgaben an meine Lendengegend ab. Er sah dies wohl als Aufforderung jetzt nicht kurz schlapp zu machen. Sie leckte jeden noch so kleinen Tropfen auf und brachte ihn zusammen mit ihren zarten Händen wieder in den dafür nötigen Zustand. Ich packte sie und drehte sie um, so dass sie die Arme auf dem WC Deckel abstützen konnte. Vor ihr in die Hocke gehend legte ich meine Hände auf ihre Knie. Langsam glitt ich ihre ebenmäßigen Beine hoch. Sie ahnte was ich vorhatte und hob ihren Prachthintern ein Stückchen in die Höhe, so dass ich vollständig unter ihrem Rock verschwinden und ihr vorsichtig den winzigen Tanga runter ziehen konnte. Ich fragte mich einen kurzen Moment, wieso man bei so wenig Stoff dann überhaupt was anzog aber wer packt nicht gerne so schöne Dinge wie dieses hier aus.

Sie spreizte auffordernd ihre Beine, langsam fuhr ich mit den Fingerspitzen die sanfte Linie ihrer Ader nach. Zärtlich strich ich über ihre leicht vor Erregung geschwollen Lippen. Kaum hatte ich sie berührt entwich ihr ein leises heiseres Keuchen. In mir machte sich das Bedürfnis breit, dass ich sie unbedingt riechen, schmecken und fühlen musste und so ließ ich meine Finger erst nochmal über ihre Lippen gleiten und erschlich mir den Weg zu ihrem schon geschwollenen Kitzler. Als ich ihn ganz leicht mit dem Finger an stupste und ganz sachte um ihn kreiste, reckte sie mir ihr Becken entgegen. Ich sah dies sogleich als Aufforderung und leckte über ihn. Sie quittierte dies mit einem durchgebogenen Rücken und nach Luft japsend.

Ihr Anblick machte mich rasend, allerdings nicht vor Wut. Ich begann sie wieder intensiver und fordernder zu lecken, ließ meine Zunge immer schneller über ihren Lustpunkt schnellen und führte einen Finger zu ihrem heißen, feuchten Eingang. Sie drängte sich förmlich gegen meine Hand. Als ich spürte wie sich ihre Muskeln immer öfters zusammen zogen wusste ich, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit entfernt war. „Komm für mich!“ flüsterte ich gerade so, dass sie es verstand und führte einen weiteren Finger in sie ein. Sie war verdammt eng und das schon bei nur zwei Fingern, mein Schwanz begann zu zucken und gab mir zu verstehen, dass er jetzt mehr als nur bereit war.....

Noch während sie unaufhörlich zuckte und die Wellen ihres Orgasmus nur langsam abklangen, beugte ich mich zu ihr hoch, so wie sie es vorhin bei mir gemacht hatte. Meine Finger schnell bewegend flüsterte ich: “Und nun? Wie magst du´s? Hart, schnell, langsam? Verrate es mir!“ Sie keuchte nur leise vor sich hin: “Fick mich, bitte!“, mehr brachte sie nicht heraus. Selbstzufrieden grinste ich sie an und zog sie noch ein Stückchen nach vorne. Wie sie da lag so willig und wartend auf mich, wenn wir jetzt nicht auf einem ordinären Klo gewesen wären, hätte ich sie hochgehoben und am liebsten auf allen vieren vor mich zu positionierend und sie dann genüsslich....EMMETT schalte ich mich selber in Gedanken und setzte meinen bis zum äußersten erregten Schwanz an ihren heißen, extrem feuchten Eingang. Kaum angesetzt kam mir ihr Becken entgegen und ehe ich mich versah, hatte sie mich zur Gänze in sich aufgenommen. Ich begann sie erst mit gleichmäßigen Stößen zu nehmen, zuerst nur langsam, ihre Muskeln im Inneren erledigten die Arbeit, fast so als wollte man mich melken, dabei wurde mir ganz schwindlig. Ich glaubte, wir würden das ganze verdammte WC kaputt machen. Ich hätte gerne geschrien, gekeucht und gestöhnt, aber wir versuchten beide so leise wie möglich zu sein. Diese Frau machte mich, gelinde gesagt, WAHNSINNIG und schwer abhängig.

Scheiße, ich wusste noch nicht mal ihren Namen. Man sagt ja Namen sind wie Schall und Rauch, aber dieser Name nicht. Dieser Name war wie eine Art Lebenselixier, zumindest bis zu dem Zeitpunkt als sie begann sich erneut um mich herum anzuspannen und noch enger zu werden. Ich wusste, am liebsten würde sie schreien, aber sie hielt sich zurück. Ich fickte sie weiter, ungeachtet ihres Orgasmusses, da klopfte es an der Tür. Ich konnte kaum denken, geschweige denn einen klaren Satz formulieren. Aber sie reagierte schnell genug um zu rufen: “Mir ist schlecht. Suchen Sie sich ein anderes WC!?“ Als sie versuchte uns mit einem ziemlich identischen Würgegeräusch vor einer peinlichen Situation zu retten, begann ich feste in sie hinein zu stoßen, so musste sie sich ein lautes wohliges Stöhnen verkneifen. Als ich mir einbildete, dass unser Zuhörer vermutlich den Raum verlassen hatte spürte ich, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde. Nach ein paar harten festen Stößen kam ich mit einem kaum zu unterdrückendem Stöhnen und sie schloss sich mir schamlos an.

Ich sank gegen die Tür, sie hielt sich noch immer an den Rohren der Klospülung fest und rang sicherlich um Fassung. Es dauerte einen Moment, dann fing sie sich wieder. „Setz dich hin!“, befahl sie und stand auf, ich tat wie mir geheißen. Sie leckte, saugte und wichste erneut meinen Schwanz, bis ich ihr zu verstehen gab, dass wir das Ganze an einem anderen, viel bequemeren Ort fortsetzen könnten. „Das war der beste Fick meines Lebens.“ murmelte sie. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich, dass es ganz sicher nicht unser letzter gewesen sei und sie guckte mich frech und vor allem so halb nackt wie sie noch war an und meinte: “Zu DIR oder zu MIR? oder nehmen wir einen anderen besser besuchten öffentlichen Ort?“ Ich konnte mein Glück kaum fassen. Wir zogen uns an und versuchten erst gar nicht heimlich aus den Klo zu verschwinden, da dies ohnehin nicht mehr möglich war, denn dieser Spaken von vorhin, hat seine Freunde geholt und warum auch immer stand Jazz fett grinsend vor mir und applaudierte.......
„JA, und auf jeden Fall, hatte er es mir nicht wirklich übel genommen, dass ich ihm mein Getränk auf seine Hose gekippt hatte. An diesem Abend haben wir dann noch Telefonnummern ausgetauscht und uns gleich für den nächsten Abend verabredet. Dies war der Anfang unserer Beziehung.“ meinte sie und vergrub ihr schönes Gesicht in seiner Halsbeuge. Emmett fuhr überrascht von seinem Tagtraum auf und ich wusste, dass er gerade überall war, aber nicht hier bei uns.

Die beiden konnten sich mal wieder nicht voneinander trennen und ich wollte nicht das fünfte Rad am Wagen sein, deshalb verkrümelte ich mich in das Gästezimmer. Ich wollte ohnehin nur diese eine Nacht bei ihnen bleiben, denn ich konnte ein Jahr weg bleiben, selbst dann würde mir Aros Unmut sicher sein. Diese Nacht würde wieder kurz und unruhig werden, denn ich schlief nach wie vor noch immer schlecht. Wirre Träume die ein Gemisch aus allem bisher erlebten waren quälten mich und reduzierten meine Nacht auf 3 bis 4 Stunden.

Gerädert und wie vom Zug überfahren schleifte ich meinen mehr als nur fertigen Kadaver ins Büro wo schon Reinhard auf mich wartete, um mir einige Informationen von Aro zu überreichen. Dieses Spielchen spielten wir den ganzen Tag. Alles was Aro mit direkt hätte sagen können, richtete er Reinhard aus, denn er zog es vor, nicht mit mir zu sprechen. Er strafte mich mit Ignoranz.

„Aro lässt dir ausrichten, du sollst die Auflistungen 55/89 update 3 von 9 auswendig lernen und ihm dann die verbesserte ausführliche Auflistung all deiner Waffen zu kommen lassen! UND BEI GELEGENHEIT wäre es nett, wenn man MIR auch mal erklären könnte von welchen Waffen er spricht, denn ich mein ich bin hier nur der Assi, aber immerhin wäre es nicht schlecht zu wissen, was er meint, oder?“ schrie er genervt durch dir Verbindungstüre, denn sein Telefon läutete im 15 Minuten Takt.

„Es wäre nett, wenn du meinem VATER ausrichten könntest, dass ich die Fuck Auflistung seit 14 Tagen auswendig kann und wenn er wissen will welche Waffen ich besitze, soll er sie doch selber nach schauen kommen, den Weg kennt er ja. Und was dich angeht, sei so gut und verstehe doch, dass ich dir das alles erkläre, wenn die Zeit dazu gekommen ist, JA?“

Irgendwann hatte Reini die Schnauze voll und stand vor mir, beide Arme auf meinem Schreibtisch abgestützt und schaute mich mit hochrotem Kopf an: „Fuck it Bella, du weißt ich mach echt jeden Scheiß mit, aber ich bin garantiert nicht euer verfickter Postler. Wenn ihr euch was zu sagen habt, dann tut das und wenn nicht dann nicht, schreibt euch Email´s, schickt euch ein Fax, Telegramm, Minnesänger oder eine verschissene Brieftaube, aber lasst mich aus dem Spiel. You got it?“

„Reinhard, sei mir nicht böse und ich mag dich echt, aber du überschreitest gerade deine Kompetenzen. Außerdem kann ich nichts dafür, dass er auf die gottverschissenen Idee kommt, dass er der Meinung ist NICHT mehr mit mir sprechen zu müssen und jetzt entschuldige bitte, ich hab einen Termin!“ rief ich ihn zur Ordnung, sprang auf, schnappte meine Tasche und lief aus dem Büro.

Auf dem Weg nach unten lief ich Caius über den Weg, der mich einfach nur widerlich süffisant angrinste. Ich schaute ihm in seine ekeligen Augen, hob den Mittelfinger und grinste blöd zurück.
„Weißt du Isabella, dass schöne an dem Ganzen ist, dass du dich, wie zu erwarten war, selber ins Aus schießt und ich nichts weiter dafür weiter tun muss außer ein paar Fäden zu ziehen.“ meinte er leise flüsternd.

„Weißt du Caius, das Schöne an dem Ganzen ist, dass egal was ich tue oder nicht tue, es dir keinen Millimeter weiter helfen wird. Du bist und bleibst ein kleines impotentes Würstchen, dass nach Aros Pfeife tanzen muss und genau NICHTS davon hat, außer ein bisschen Verantwortung und eine Mindestentlohnung. Neider wie dich gibt es überall, also spar es dir einfach oder rede es in eine Tüte und gib es Hr. Maiclock, er wird es bestimmt in den passenden Rundordner ablegen. Und jetzt entschuldige mich bitte...“ meinte ich breit grinsend und ging weiter.

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