Donnerstag, 21. Juli 2011

Wishes....oder ich glaub mein Schwein pfeift

Wishes... oder ich glaub mein Schwein pfeift

Dieser alte Greis versuchte mir alle Annehmlichkeiten, seines Deals zu unterbreiten, aber ich konnte und wollte ihm nicht zuhören. Ich meine, der spinnt doch. Wie kann er nur glauben, dass ich das mache? Wer bin ich? Bella - ich leg dich um, wenn du blöd schaust - Swan` ähm... Vol- was auch immer? Ich hörte ihm nicht zu, sondern machte mich auf den Weg nach oben, in meine Etage. IN MEINE ETAGE? Ich verpasste mir gerade eine geistige Ohrfeige. Das war nicht meine Etage, oder doch? Ach was weiß ich. Ich hörte ihn hinter mir reden, reden, reden und reden.
Es interessierte mich nicht. Oben angekommen, schmiss ich die Tür zu und warf mich aufs Bett, starrte die Decke an und packte mein Leben gerade so gar nicht. Meine Gedanken drehten sich immer wieder um die letzten 96 Stunden.

Total in Gedanken versunken, schreckte ich auf, als ich James Stimme an meiner Tür hörte. Ich schlich zu Türe und fragte mich, was der Vollpfosten hier wollte. Ich meine, hat der mich nicht schon genug gequält? Erst bringt er mich hier her und dann steht er hier. Müsste er nicht irgendwo liegen und halb am Verrecken sein? Zumindest sah er vorhin nicht besonders gut aus.

"ISABELLA macht die Tür auf! Bitte, ich denke wir sollten uns unterhalten! ... Pause … Verdammt noch mal, mach diese Tür auf!" jammerte James vor meiner Tür.
Plötzlich hörte ich eine schrille Stimme, die kindlich kicherte. Das konnte nur Viktoria sein. Scheinbar machte sie sich gerade über James lustig und versuchte ihn zu überreden, mit mir sprechen zu dürfen. Diese Stimme war schlimmer als eine Alarmsirene. Immer, wenn ich sie reden hörte, stellten sich mir die Härchen auf meiner Haut auf.

Ich riss die Türe auf und stand vor einem wahren Massenauflauf. James, Viktoria, Boris und noch so ein Riesenbaby, standen da und starrten mich an, wie das letzte Stück Death by chocolate am Dessertbuffet im Hilton. Ich schnappte James am Kragen, schaute Viktoria fest in die Augen und erklärte ihr, dass sie ihr dämliches Maul halten und aufhören soll, hier rum zu quieken, wie ein Schwein auf der Schlachtbank. Im selben Atemzug, zog ich ihn ruckartig ins Zimmer, ließ ihn los und stellte ihm zeitgleich ein Bein, sodass er hinein flog. Ich knallte die Tür wieder zu und sprang zu James hinüber, der noch immer auf dem Rücken lag und verwirrt schaute, und stellte meinen Fuß auf seine Brust. Ich war mir ziemlich sicher, dass Boris noch vor der Tür stand und rief ihn herein. Zögernd öffnete er die Tür und schob seinen über proportionierten Kopf vorsichtig um die Ecke. "Gib mir deine Waffe, aber entsichere sie auch gleich!" schnauzte ich in seine Richtung. Boberle zögerte. "Wird`s bald? Ich hab nicht ewig Zeit!" maulte ich. " Uhh ähm ja Ma´m ...ähm Miss ähmm" stotterte er und reichte mir seine Waffe. "Geht doch. Und jetzt schließe die Tür von außen, das Ganze etwas plötzlich und bring Viktoria hier weg.", befahl ich ihm und war mir sicher, dass er sich schon fast in die Hosen machte, deshalb beeilte er sich und führte meine Befehle aus.

"Und nun zu dir, du kleiner, missratener Scheißkerl. Ich denke du hast mir was zu sagen." presste ich hervor und lies mich mit Schwung, genau auf seinem Bauch nieder. Er keuchte, da ich mich rücksichtslos auf ihn fallen ließ und dann rang er nach Luft, da ich auf im sitzen blieb.


"Was willst du wissen?" quetschte er hervor.
"ALLES und wehe du bleibst nicht bei der Wahrheit! Was hast du mit Aro zu tun? Wieso bist du hier, was hab ich hier verloren und wieso hast du dafür gesorgt, dass ich hier bin? Was macht Aro genau?"

"Ok, ok, ist ja schon gut.  Aro ist mein Onkel und ich bin, nennen wir es mal, ihm verpflichtet. So ähnlich wie du, nur das du etwas besser dabei aussteigst als ich. DU bist hier, weil Aro dich wollte, ab dem Moment, als er dich das erste Mal gesehen hatte und als dieser Kotzbrocken, den deine Mutter da geheiratet hat, sich auch noch verspielte, sah Aro seine Chance und hat ihn ausgelöst. Im Gegenzug musste er dafür sorgen, dass du von ihnen weg ziehst und als das unter Dach und Fach war, hast du den Rest dazu beigetragen. Als du zum Schalter gegangen bist, um dein Ticket zu tauschen und dann auch noch nach London fliegen wolltest, musste ich nicht mehr viel tun, als auf dich anzupassen. Was ich nur zu gern  tat, da ich dir nie etwas antun wollte. Was da mit Laurent passiert ist, war ein Missverständnis.“ erzählte er.

„AHA und weiter? Was macht Aro, wenn er nicht gerade seine Firma managt?“

„Ähm, sagen wir es mal so...er macht von allem ein bisschen, aber das muss er dir selber erzählen, da ich nicht so eingeweiht bin. Und jetzt nimm endlich diese verschissene Waffe aus meinem Gesicht!“
„Ich denke du bist, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht unbedingt in der Position, mir zu sagen, was ich zu tun habe. Da deine Stellung nicht so optimal ist wie meine, oder?“ feixte ich.

„Oh du, ähhm unsere aktuelle Stellung ist eigentlich, wenn du nur ein bisschen weiter runter rutschst, gar nicht mal so schlecht. Außerdem wissen wir beide, dass du mit dem Ding da eigentlich nicht umgehen kannst, dennoch bin ich überrascht, wie sicher du sie hältst.“ grinste er mich unverschämt an. Ich überlegte kurz und mir wurde klar, was er meinte und ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich hob mein Becken ein wenig an und rutschte langsam nach hinten. Man könnte meinen, es gefiel ihm, denn er zog scharf die Luft ein, als ich über seinem Schritt zum ruhen kam und scheiße noch mal, man spürte es auch, dass ihm diese Situation mehr anmachte, als sie eigentlich sollte.

„Bloß keine plötzlichen und unüberlegten Bewegungen. Du weißt ja, ich bin unerfahren mit Waffen und dazu noch äußerst schreckhaft.“ versuchte ich ihn abzulenken, aber aus irgendeinem Grund drückte ich mich mehr gegen ihn und er konnte nicht anders, als die Augen nach hinten zu rollen.
„Du triffst ja doch nicht.“ wollte er mich provozieren.
„Oh du ich denke, dass es reichen würde, um dir das Hirn wegzuschießen.“ dabei streichelte ich mit der Waffe über seine rechte Schläfe. Oder deine Eier in einen Emmentaler ähnlichen Zustand zu bringen.“ und ich drückte mich noch näher an ihn und bewegte mich etwas nach vorne. In mir taten sich Empfindungen auf, die ich so noch nicht gespürt hatte und ich übersah, dass er seine Hände an meine Hüften gelegt hatte. Er drückte mich an sich und drehte mich sogleich, schwungvoll auf den Rücken.
Ich mutierte wieder zu Nemo. Er grinste mich an und fixierte mich mit seinen eismeerblauen Augen.

„Regel Nummer 1 Prinzesschen.... lass dich niemals ablenken! Regelnummer 2... wenn du solche Spielchen spielen willst, hör auf Gefallen daran zu finden. Du lässt dich zu leicht ablenken.“ flüsterte er schwer atmend. Ich umschloss mit meinen Beinen seine Hüften und zog ihn, mit der freien Hand, am Nacken zu mir herunter. Ich küsste ihn, wie ich noch nie einen Mann zu vor geküsste hatte und als er meine Lippen mit seine Zunge teilte, verlor ich fast den Verstand. Ich musste sofort etwas unternehmen. Ich drückte ihm die Waffe erneut an die Schläfe und drehte ihn wieder auf den Rücken. Ich wusste, dass mir das nur gelungen war, weil er so überrascht war.

„So und du verschwindest jetzt aus meinem Zimmer. Vielen Dank für die Informationen, gib Boris deine Telefonnummer, aber diesmal die Richtige, wenn ich bitten darf.“ sagte ich zu ihm, währen ich darauf wartete, dass er auf die Beine kam.

Ich ging zu Tür und öffnete sie. Boris meinte verlegen, ob er seine Clock wieder haben könnte und ich meinte, dass er sein Maul halten und mich sofort zu Aro bringen soll.
James, der noch immer ziemlich perplex in meinem Zimmer stand, ließ ich dann einfach so stehen, da ich nicht warten wollte.

Boris stoppte vor Aros Büro und ich überlegte, ob ich anklopfen sollte, aber ich entschied mich dagegen. Schwungvoll riss ich die Türe auf und trat ein. Aro erschrak in seinem Sessel und starrte mich an. Ich ging auf ihn zu, mit der Clock in der Hand und lies mich in einen dieser ledernen Ohrensessel fallen und überschlug die Beine. Gespielt gelangweilt saß ich da und meinte „Ich denke, du hast mir ein bisschen was zu erzählen, oder? Und sag mir nicht, dass diese kleine Pissnelke von Neffe, noch nicht angerufen hat, während ich auf dem Weg nach unten war, um dich zu warnen.“ Ok, also der Nemo Look stand Aro überhaupt nicht und ich musste ihn angrinsen. Er suchte verzweifelt nach den richtigen Worten und meinte mit leicht zorniger Stimme, dass er es begrüßen würde, wenn ich künftig anklopfen würde. Ich nickte gelangweilt.

„Nun gut, da wir das geklärt haben und ich nicht weiß, was du genau mit James getan hast, es mir sowieso herzlich egal, würde ich gerne wissen, wieso du die Clock von Boris in der Hand hast und das auch noch ungesichert.“ meinte er mit einer Autorität, die er mir noch nie dargeboten hat.

„Yeah ähhmm, naja ich brauchte schnell ein Argument. Du verstehst? Außerdem will ich auch so eine. Also eigentlich will ich so eine ähnliche, nur ausgefallener oder so und ich verwette den Arsch von Boberle, dass du schon was Adäquates für mich hast oder?

Aro runzelte die Stirn und verzog sein Gesicht zu einen fast schon boshaften Grinsen. Ich glaub er freute sich, dass alles diese Wendung genommen hatte. Er fasste in die Schreibtischlade, nahm ein Kästchen heraus und ging zur Wand. ER GING ZUR WAND?? Jetzt wird es echt abgefahren. Er drückte ein paar Knöpfe, sodass die Wand im Fußboden versank und er vor einer Glaswand stand, in der die verschiedensten Waffen hingen. Über einigen stand ein BV und ich konnte eins und eins zusammen zählen und wusste, es waren meine. Er öffnete den Kasten, legte alle sorgfältig heraus und meinte, er habe mal eine kleine Vorauswahl getroffen und das Training wird beweisen, ob er Recht hatte. Irgendwie kam er mir gerade vor wie Yoda, nur größer.
Er erklärte mir, welche Waffen wie hießen und weiß der Teufel was alles, aber ich merkte es mir einfach nicht. Mir  stach eine sofort ins Auge, von der konnte ich meinen Blick nicht mehr abwenden. Er meinte, ich soll mir eine von den Kurzwaffen aussuchen und ich griff zu ihr.

Man hätte meinen können, hier hatte sich die Waffe den Schützen ausgesucht und nicht der Schütze die Waffe. Aro laberte was von einem extra angefertigten Modell, extra für mich. So leicht wie eine Clock, die Präzision einer Sig und das Aussehen einer Desert Eagle. Ich verstand kein Wort, aber werde ihr wohl einen Namen geben müssen, weil, wie soll ich mir das alles merken. Ich nahm sie in die Hand und sie fühlte sich gut an. Wie für mich geschaffen. Ich schaute Aro an und meinte, „Ich will morgen gleich anfangen zu trainieren“. Er sagte nur, dass dies erst für später vorgesehen ist, da ich dafür erst mal etwas Muskelmasse und Kraft aufbauen müsse. Ich nickte und setze mich wieder hin. Ich dachte nicht mal daran, sie ihm wieder zu geben und das merkte er.
Selbstzufrieden räumte Aro die anderen Waffen wieder weg und setze sich zurück an seinen Schreibtisch. Er holte ein Blackberry, einen Laptop und einen Stapel mit Dokumenten hervor.
Er schob mir alles herüber und mahnte mich, keine Dummheiten damit zu machen. Dann zog er ein paar Karten aus seinem Portemonnaie und legte sie vor mich. Überall stand mein neuer Name drauf.

„Ich denke, du solltest mit diesen Karten nirgendwo Probleme haben. Für den Fall der Fälle hast du hier mal ein bisschen Startkapital.“ sprach er und schob mir einen Stapel Geld herüber.

„Was zum Teufel... heilige Scheiße… Wie viel ist das?“ stotterte ich vor mich hin. „Bloß 250 000 Euro, keine große Sache, nimm es und leg es, zusammen mit deinen Papieren, in den Safe, oben in deinem Zimmer.“ meinte er und schob mir noch nen fetten Schlüsselbund zu. Himmel Arsch, wofür waren die? Ich sah sie mir kurz an und bemerkte, dass es wohl Haus- und Zimmerschlüssel sowie Autoschlüssel waren.

„Danke“, meinte ich unsicher und wusste nicht so genau, was ich mit Allem anfangen sollte.

„Gerne, du entschuldigst? Ich muss noch ein bisschen arbeiten. Ich schlage vor, du gehst in dein Zimmer und schaust dich mal um.“ lächelte er mich das erste Mal richtig ehrlich an.
Unfähig darauf zu reagieren, drehte ich mich um und ging zurück in mein Zimmer. Nicht mal die Tür schloss ich hinter mir.
Als ich oben angelangt war, räumte ich das Geld und die Papiere in den Safe und wählte einen Code. Danach setze ich mich an den Schreibtisch und schloss den Laptop an. Er war extrem flach. Ich vermutete das Neueste vom Neuesten. Mit dem würde ich mich beschäftigen, wenn ich das Bedürfnis hatte. Mein Blick streifte über das Blackberry, das ich mir zu Hand nahm und seine Funktionen anschaute. Ich entdeckte, dass im Telefonbuch schon einige Nummern eingespeichert waren, aber ich konnte damit nichts anfangen. Ich entdeckte eine Art Terminplaner am Schreibtisch und blätterte ihn durch. Auch hier hatte Aro, oder wer auch immer Notizen hinterlassen.

„Schiessplatzübungen und Waffenhandling--> Jasper H.  2“
„Persönlicher Fittnescoach und Kraftrainig-->Rosalie H. 3“

Zumindest diese beiden Einträge ergaben jetzt Sinn. Ich zögerte nicht und machte mit beiden einen Termin für morgen aus. Ich fand es nur seltsam, dass diese Rosalie drauf bestand hierher zu kommen und sich in keinem Fitnesscenter treffen wollte. Ich klappe diesen Terminplaner zu und wollte alle Räume in meiner Etage erkunden. Ich öffnete die erste Tür und war vollkommen von den Socken. Der Raum war über und über mit Klamotten gefüllt und ich musste ehrlich zu geben, sogar welche, die ich anziehen würde. Langsam betrat ich den Raum, Stück für Stück und schaute mich um. Das System war logisch und klar ersichtlich. Aufgeteilt in Anlässe, befanden sich kleine, silberne Plaketten darüber, in die fein säuberlich eingraviert war, wofür sie geeignet sind. Am besten gefiel mir die Plakette „Freak as usual“. Ich drehte mich herum und fand noch eine Tür, die ich sogleich öffnen musste und wenn ich nicht schon absolut sprachlos gewesen wäre, würde ich es jetzt spätestens sein
Ich stand vor Regalen voll mit Schuhen. Zwei davon hatten es mir besonders angetan. Martens und Boots, wohin ich nur schauen konnte. Ich entdeckte sofort ein Paar, dass ich jetzt schon liebte. Hohe Martens mit handgestickten Rosenmuster, der absolute Hammer.  Schmuck und Zubehör fand ich auch in diesem Raum und an einem der großen Wandspiegel fand ich eine Haftnotiz. Ich trat heran um sie zu lesen:

Sehr geehrte Miss Volturi,
ich hoffe, ich habe ihren Geschmack getroffen. Sollten Sie auch nur eine Kleinigkeit vermissen oder brauchen, so zögern sie nicht, mich zu kontaktieren.
Kurzwahl 4->Alice B.

Hochachtungsvoll
Alice Brandon

Ich klebte die Nachricht zurück an den Spiegel, wer weiß, wofür ich sie noch brauchen würde. Gerade als ich mich umdrehen wollte, entdeckte ich noch eine Tür. Das war hier ja schlimmer, als bei Alice im Wunderland. Erneut trat ich in einen anderen Raum und diesmal traf mich wirklich der Schlag. Bis dato dachte ich, so was sieht man nur in Hollywood Produktionen, aber ich wurde gerade vom Gegenteil überzeugt. Ich stand scheinbar in meinem Badezimmer, ähm Halle, ähm Schwimmbad oder was weiß ich was. Ok Bestandsaufnahme: Waschbecken, Dusche, Spiegel, Schrank, noch ein Schrank, Swimmingpool, Liegestuhl, Sauna und noch eine Tür. MOMENT SWIMMINGPOOL, SAUNA?? OH mein GOTT, und das ist nur für mich? Ich machte ein paar schnelle Schritte und hielt die Hand hinein. Sogar beheizt. WOW, ich war schon wieder sprachlos. Ich ging hinüber zu dieser überdimensionalen Glasfront und fand wieder ein Post it, auf dem stand, dass es sich hier um verspiegeltes Panzerglas handelte und ich mir keine Gedanken machen müsste, dass mich wer beobachtet. Was ja eigentlich kein so falscher Gedanke war, da ich immerhin über einer DER Straßen in London war. Lustig mit anzusehen war das Treiben auf der Straße unter mir schon.

Jetzt wollte ich wissen, was hinter Tür Nummer ich-hab-vergessen-wie viel war und öffnete sie. Schlagartig wurde mir klar, wieso Rosalie zu mir kam und nicht ich zu ihr oder sonst wo hin. Ich hatte mein eigenes, ganz exklusives Fitnessstudio, mit allem möglichen, wovon ich nicht mal wusste, wozu das war. Ich konnte es nicht glauben, aber in diesem Raum war keine weitere Tür mehr. Ich ging ins Wohnzimmer zurück und beschloss die Türen in die andere Richtung zu erkunden. Gleich nach dem Wohnzimmer kam mein Schlafzimmer, mit einem überdimensionalen Bett und Spiegeln an der Decke. Wozu die gut waren wusste ich noch nicht so genau. Nach dem Schlafzimmer kam ich in eine Art Bibliothek. Obwohl Aro mich schon mal durch all diese Räume geführt hatte, war ich überrascht, was ich alles nicht mitbekommen hatte. Ich ging zurück in mein Wohnzimmer und erstarrte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen