SICK
Fassungslos saß ich in unserem abgewohnten Wohnzimmer, das vergilbte braune Ecksofa und der ekelige Massagesessel, den Phil mitgebracht hatte, komplettierte das Gesamtbild auf eine sehr negative Art und Weise. Im Grunde passte eigentlich nichts hier zusammen, es wirkte wie ein Möbelmuseum für das schrecklichste Mobiliar in den Vereinigten Staaten von Amerika. In die Ecke unseres Sofas gepresst saß ich mit dem Kopf auf meine Hände gestützt und grübelte über meine Gesamtsituation nach. Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte, denn es wurde einfach nicht besser oder einfacher. Mein Problem löste sich bestimmt nicht so einfach in Luft auf, denn die Misere war nahezu perfekt. Ich konnte mal wieder meine Klappe nicht halten, sondern musste unbedingt meiner verdammten Wut freien Lauf lassen. Das Resultat war, dass ich nach Forks ziehen konnte. Ein verregnetes Kaff, mit nur ein paar hundert Einwohnern und voll in der Pampa liegend. Immer nur Regen... ich hatte nichts gegen Regen, wenn er eine Abkühlung brachte aber so....... als Standardwetter? Außerdem ist dort alles viel zu grün aber besser als das hier allemal.
Nein Danke...
Klar wollte ich dass SIE glücklich wird aber fragte mich mal irgendwer, wie es mir dabei ging? Ob ich glücklich damit war? Ich hatte nichts gegen meinen Dad und ich hatte ihn auch echt gern aber wollte ich bei ihm leben? NEIN!! Denn mich wollte er ja auch nicht bei sich wohnen haben, wie ich vor genau 18 Wochen und 6 Tagen erfahren hatte als ich bei ihm anrief und ihn anflehte, dass er mich solang bei ihm wohnen ließ bis ich 18 war. Kaum hatte ich diesen Gedanken still für mich zu Ende gedacht, ballte sich mein Magen zu einem festen Kloss zusammen.
Interessierte es auch nur im Ansatz irgendjemanden was ich WOLLTE? NEIN!!
Wenigstens entkam ich so diesem Vollpfosten, den meine Mutter liebte...…….‚ liebte’……… was für ein ekelhaftes Wort. Dieser schleimige Vollidiot, der jedem Rock nachschaute und sofort zu sabbern begann...
Ich musste auf eine neue Schule und das in so einem Kaff wie FORKS!?
Außerdem war die Option Vater für mich keine richtige Option mehr, denn der duldete mich bestenfalls nur. Nach dem Aufstand meiner Mutter, der von Alimenten bis hin zu Sorgerechtsklagen und Missachtung der Besuchszeiten reichte, weiß der Geier woher sie das alles hatte, hatte er zwangsweise nachgegeben. Und wie, die Zustimmung hatte sie nach gestoppten 8 Minuten. Phil grinste an diesem Tag wie ein Honigkuchenpferd, ich schüttelte nur den Kopf und meine Mutter, ja die wusste nicht wie sie am besten jetzt schauen sollte.
„Bella bitte.“ versuchte meine Mutter verzweifelt mich zu beruhigen, aber vergebens.
„Nein Mom, das kannst du nicht einfach schön reden, so wie du alles schön reden willst.“ sagte ich mit ernsten Ton. „Aber Bella, ich will doch nur, dass du einen festen Wohnsitz hast und nicht von einem Stadion zum nächsten mitziehen musst wie ein Nomade, das ist doch kein Leben für dich. Phil und ich wollen...“
Ich unterbrach sie, indem ich meine Hand hob ihr zu verstehen gab, dass ich es nicht hören wollte und sie anfuhr, denn ihre Ausflüchte waren mir scheißegal.
„MUTTER, jetzt erzähl mir nicht, dass PHIL nur das Beste für mich will ...du vielleicht aber ER? NIEMALS, es interessiert ihn doch nicht, dass er uns trennt. Er will dich doch nur für sich allein haben. So wie er alles für sich beansprucht......“.
„BELLA!!! Pass auf wie du mit deiner Mutter redest.“ bellte gleich das egoistische Arschloch mich forsch an aber mehr als ein gekonntes Augenrollen hatte ich für ihn nicht über.
„MUTTER, jetzt erzähl mir nicht, dass PHIL nur das Beste für mich will ...du vielleicht aber ER? NIEMALS, es interessiert ihn doch nicht, dass er uns trennt. Er will dich doch nur für sich allein haben. So wie er alles für sich beansprucht......“.
„BELLA!!! Pass auf wie du mit deiner Mutter redest.“ bellte gleich das egoistische Arschloch mich forsch an aber mehr als ein gekonntes Augenrollen hatte ich für ihn nicht über.
Mister „Ich bin hier der Brötchenverdiener und Baseballprofi“….... das ich nicht lache.
„Bella......“genervt atmete sie aus und man merkte ihr an, wie sehr sie diese Art von Auseinandersetzung hasste.
„Ja Mutter...du hast mich doch sowieso schon dort, wo du mich haben willst.....im Flieger zu Dad, damit ich deinem neuen Leben nicht im Weg stehe...“presste ich wütend heraus.
„BELLA“ hörte ich meine Mutter noch weinerlich hinter mir herrufen aber da war ich schon zur Haustür hinaus. Mit langsamen Schritten streifte ich durch "meine" Straße und ging anschließend in den Park, wo ich mich geborgen und verstanden fühlte, wo ich frei meinen Gedanken nachgehen konnte und setze mich auf meinen Lieblings Platz.
Meine Knie angezogen und mit meinen Armen umschließend saß ich nun hier wie ein Häufchen Elend und überlegte, was mich an – Phoenix – band. Ich tauschte das Valley of the Sun gegen Regen, Regen und noch mehr Regen. Mir war jetzt schon klar, dass ich, wenn ich den ersten Fuß auf den Parkplatz der Schule setzte, DAS Gesprächsthema des Monats war. Aber das ich zu meinem Dad ziehen musste, war nun wirklich das kleinste Übel.
Ich ließ meine Mutter mit diesem ekelhaften Vollpfosten alleine aber sie wollte es ja nicht anders, sonst würde sie mich ja nicht loswerden wollen.
Mir schossen blitzartig die Bilder vor meinem inneren Auge auf, als ich ihn damals dabei erwischt hatte, wie er eine der Cheerleaderinnen von meiner Schule angrabschte und sich dabei gefühlte 25 Liter Sabber am Boden verteilten. Da er mich nicht gesehen hatte lehnte ich mich lässig an den Zaun hinter ihm und räusperte mich geräuschvoll.... Phil fuhr erschrocken herum und ich fragte grinsend „Na... dem Altersheim schon einen Schritt näher gekommen oder warum sabberst du so...?“ Seine Augen formten sich zu engen Schlitzen, er sah aus wie ein Irrer, na gut er war irre. Im nächsten Moment packte er mich an der Kehle und drückte meinen Körper mit voller Wucht gegen den Zaun, welcher nicht genug nachgab, um den Griff zu entkommen. Er lehnte sich vor und flüsterte mir ins Ohr “Lehne dich besser nicht zu weit aus dem Fenster......Prinzessin!“
Heiser erwiderte ich mit krächzender Stimme „Mir wäre jedes Fenster recht, aus dem ich fallen könnte, solange es hoch genug ist um dich zu töten, wenn ich dich mit ziehe, du widerliche Froschfresse.“
OH SHIT…!!!! DAS war zu viel des Guten, denn seine Gesichtsfarbe wechselte von leicht rot zu knallrot. Innerlich lobte ich mich für diese Aussage aber ich musste einsehen, dass es zugleich sehr dumm und unüberlegt war sie ihm ins Gesicht zu sagen.
Überraschend ließ er von mir ab und stammelte etwas in Richtung, „Wehe du sagst deiner Mutter auch nur einen Ton“...bla bla bla. ich bekam es schon gar nicht mehr mit, denn ich blendete seine widerliche Stimme einfach aus.
Ich hielt auch meine Klappe, so wie immer. War ja auch nicht das erste und letzte Mal gewesen. So wie das eine Erlebnis, was mir sogleich in meine Gedanken schoss....
Ich ließ meine Mutter mit diesem ekelhaften Vollpfosten alleine aber sie wollte es ja nicht anders, sonst würde sie mich ja nicht loswerden wollen.
Mir schossen blitzartig die Bilder vor meinem inneren Auge auf, als ich ihn damals dabei erwischt hatte, wie er eine der Cheerleaderinnen von meiner Schule angrabschte und sich dabei gefühlte 25 Liter Sabber am Boden verteilten. Da er mich nicht gesehen hatte lehnte ich mich lässig an den Zaun hinter ihm und räusperte mich geräuschvoll.... Phil fuhr erschrocken herum und ich fragte grinsend „Na... dem Altersheim schon einen Schritt näher gekommen oder warum sabberst du so...?“ Seine Augen formten sich zu engen Schlitzen, er sah aus wie ein Irrer, na gut er war irre. Im nächsten Moment packte er mich an der Kehle und drückte meinen Körper mit voller Wucht gegen den Zaun, welcher nicht genug nachgab, um den Griff zu entkommen. Er lehnte sich vor und flüsterte mir ins Ohr “Lehne dich besser nicht zu weit aus dem Fenster......Prinzessin!“
Heiser erwiderte ich mit krächzender Stimme „Mir wäre jedes Fenster recht, aus dem ich fallen könnte, solange es hoch genug ist um dich zu töten, wenn ich dich mit ziehe, du widerliche Froschfresse.“
OH SHIT…!!!! DAS war zu viel des Guten, denn seine Gesichtsfarbe wechselte von leicht rot zu knallrot. Innerlich lobte ich mich für diese Aussage aber ich musste einsehen, dass es zugleich sehr dumm und unüberlegt war sie ihm ins Gesicht zu sagen.
Überraschend ließ er von mir ab und stammelte etwas in Richtung, „Wehe du sagst deiner Mutter auch nur einen Ton“...bla bla bla. ich bekam es schon gar nicht mehr mit, denn ich blendete seine widerliche Stimme einfach aus.
Ich hielt auch meine Klappe, so wie immer. War ja auch nicht das erste und letzte Mal gewesen. So wie das eine Erlebnis, was mir sogleich in meine Gedanken schoss....
Ich kam an einem Donnerstag früher nach Hause, da die letzte Schulstunde mal wieder ausgefallen war. Mom war wohl mal wieder etwas erledigen für den gnädigen Herren und die Hackfresse saß auf seinem abgefuckten Sofa. Wo denn auch sonst? Scheinbar erwischte ich ihn gerade bei einer seiner Lieblingstätigkeiten, denn im Fernsehen lief ein Porno. Die Uschi darin stöhnte sich gerade einen ab und ihr Typ wollte, dass sie seinen Salat schüttelt. Naja….. es gab ja auch Pornos mit Niveau aber das konnte man von so jemandem, wie Phil, nicht verlangen.
Er hörte mich nicht reinkommen, denn er war immer noch dabei sich einen runter zu holen. Diese ekelhafte Pissnelke, dachte ich und schlich zur Stereoanlage. Ich wusste ganz genau, dass da noch die Corps drinnen waren, da ich die blöde Eigenschaft hatte meine Cd´s immer im Player zu vergessen. Zum Glück lief die Anlage auf Standby und machte keine Geräusche beim Aktivieren.
Ich drehte die Lautstärke voll auf, schaltete auf Lied 5 und wartete bis mit einem lauten Donner das Lied begann. Der Affenkopf sprang erschrocken auf und seine eh schon offene Hose rutschte bis zu den Knien. Er sah aus wie vom Blitz getroffen und ich begann aus vollem Halse zu lachen.
Er hörte mich nicht reinkommen, denn er war immer noch dabei sich einen runter zu holen. Diese ekelhafte Pissnelke, dachte ich und schlich zur Stereoanlage. Ich wusste ganz genau, dass da noch die Corps drinnen waren, da ich die blöde Eigenschaft hatte meine Cd´s immer im Player zu vergessen. Zum Glück lief die Anlage auf Standby und machte keine Geräusche beim Aktivieren.
Ich drehte die Lautstärke voll auf, schaltete auf Lied 5 und wartete bis mit einem lauten Donner das Lied begann. Der Affenkopf sprang erschrocken auf und seine eh schon offene Hose rutschte bis zu den Knien. Er sah aus wie vom Blitz getroffen und ich begann aus vollem Halse zu lachen.
„Naaaaa abgerutscht?!“ vor lauter Lachen japste ich nach Luft. Phili-Boy machte einen Satz auf mich zu und schrie: „Ich gebe dir gleich abgerutscht, du kleine, blöde Schlampe...!“ Ich wich ihm gekonnt aus und meinte nur beiläufig: „Na na na naa …, wer ist hier denn bitte die Schlampe? Ich steh ja wohl nicht unkreativ mit offener Hose hier rum und mach den weltschlechtesten Eindruck ever. By the way, ich versteh meine Mutter nicht, wieso sie sich mit so einem Würstchen, wie du eins bist, zufrieden gibt.“
Ich hatte zwar noch nicht allzu viel Erfahrung aber meine Kompetenz reichte gerade noch aus um seinem Genital die Note „Ungenügend“ zu geben. Phil packte mich mit einer Hand am Schlüsselbein und drückt so fest zu, dass ich vor Schmerzen in die Knie ging. Dieser Flachwichser nahm sein Würstchen in die Hand und fuchtelte damit vor meinem Gesicht herum grunzte dabei: „NA, möchtest du mir nicht vielleicht helfen, Prinzessin?“
Ich hatte zwar noch nicht allzu viel Erfahrung aber meine Kompetenz reichte gerade noch aus um seinem Genital die Note „Ungenügend“ zu geben. Phil packte mich mit einer Hand am Schlüsselbein und drückt so fest zu, dass ich vor Schmerzen in die Knie ging. Dieser Flachwichser nahm sein Würstchen in die Hand und fuchtelte damit vor meinem Gesicht herum grunzte dabei: „NA, möchtest du mir nicht vielleicht helfen, Prinzessin?“
Ich war so angeekelt und spürte wie sich mein Frühstück den Weg ans Tageslicht bahnte. So kotze ich ihm direkt auf seinen mickrigen Schwanz. Er schrie und schimpfte wie ein Irrer und ich konnte nur noch lachen obwohl die Situation ziemlich ernst war. So gut es ging, stelle ich mich wieder hin aber diesmal so, dass ich keine Wand im Rücken hatte und der Fluchtweg somit gesichert war.
„NA, jetzt weißt du wenigstens auch, was mein Magen von dir und deinem Würstchen hält.“
„NA, jetzt weißt du wenigstens auch, was mein Magen von dir und deinem Würstchen hält.“
„Das wirst du bereuen, du blödes verzogenes Gör!“ schimpfte er mir nach, während ich in mein Zimmer lief und die Tür zu pfefferte. Ich dachte, ich sei im falschen Film und hielt das für ein schlechtes Missverständnis. Boa, der war ja echt dumm wie Brot... der war der Teufel in Person.
Wieder flogen meine Gedanken ein Stück weiter, doch diesmal zu einem eher schönen Erlebnis.
Ich war zwar nicht so der Männertyp aber es gab da schon jemanden, für den ich mich interessierte. Typisch für hier war er natürlich braun gebrannt, blond und hatte Meerblaue Augen... Oh ja, so ein richtig kitschiger Sunnyboy, aber was solls. Blöd war, dass er nicht mal wusste, wer ich war, geschweige denn dass ich existierte.
Ich war zwar nicht so der Männertyp aber es gab da schon jemanden, für den ich mich interessierte. Typisch für hier war er natürlich braun gebrannt, blond und hatte Meerblaue Augen... Oh ja, so ein richtig kitschiger Sunnyboy, aber was solls. Blöd war, dass er nicht mal wusste, wer ich war, geschweige denn dass ich existierte.
Wobei, so ganz stimmte das ja auch nicht, weil auf der Strandparty, als ich gedankenverloren, ganz nah am Meer saß und er betrunken zu mir kam, wusste er sogar meinen Namen.
Ich hatte mich riesig gefreut. Das filmreife Herumgeknutsche und die Fummelei waren ja auch Weltklasse aber er war dann einfach nach hinten gekippt und ein gepennt. Ich dachte, dass das nicht wahr sein konnte. Ich konnte mich noch genau daran erinnern, wie ich mich an diesem Tag selbst kritisch beurteilte und mir selber eingestanden hatte, dass ich nicht mal einen Kerl bei der Stange halten konnte. Ich stand auf, ließ den Jungen einfach dort liegen und schleppte meinen Kadaver Richtung Bar. Dort kippte noch schnell einen Wodka runter und ging dann heim. Klar wartete die Froschfresse auf mich und schaute mich schief von der Seite an. Gerade als er etwas sagen wollte, drehte ich mich auf dem Treppenabsatz um und meinte mit erhobener Hand, dass er einfach nur die Fresse halten sollte, weil eh nur Scheiße daraus kommen würde. Sein Gesicht hätte man fotografieren sollen, so dämlich hat er geschaut, echt zum Schießen.
Ich hatte mich riesig gefreut. Das filmreife Herumgeknutsche und die Fummelei waren ja auch Weltklasse aber er war dann einfach nach hinten gekippt und ein gepennt. Ich dachte, dass das nicht wahr sein konnte. Ich konnte mich noch genau daran erinnern, wie ich mich an diesem Tag selbst kritisch beurteilte und mir selber eingestanden hatte, dass ich nicht mal einen Kerl bei der Stange halten konnte. Ich stand auf, ließ den Jungen einfach dort liegen und schleppte meinen Kadaver Richtung Bar. Dort kippte noch schnell einen Wodka runter und ging dann heim. Klar wartete die Froschfresse auf mich und schaute mich schief von der Seite an. Gerade als er etwas sagen wollte, drehte ich mich auf dem Treppenabsatz um und meinte mit erhobener Hand, dass er einfach nur die Fresse halten sollte, weil eh nur Scheiße daraus kommen würde. Sein Gesicht hätte man fotografieren sollen, so dämlich hat er geschaut, echt zum Schießen.
Die Stunden vergingen und ich hing meinen Gedanken nach, so wie immer, wenn ich hier an meinen Lieblingsplatz im Park saß waren geschlagene 4 Stunden vergangen. Ich löste langsam die Umarmung und stand auf. Da ich zu schnell aufgestanden war, machte mir mein fehlender Gleichgewichtssinn zu schaffen und ich fiel beinahe auf die Nase.
Gerade noch so konnte ich mich wieder fangen und latsche Richtung nach Hause.
Zumindest konnte ich es noch für ein paar Stunden mein ZUHAUSE nennen....
Cut
Gerade noch so konnte ich mich wieder fangen und latsche Richtung nach Hause.
Zumindest konnte ich es noch für ein paar Stunden mein ZUHAUSE nennen....
Cut
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